[22-06-2010] - Der Leiter der Adipositas Ambulanz des Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrum AdipositasErkrankungen (IFB), Dr. Mathias Faßhauer, relativiert Ergebnisse des Statistischen Bundesamtes, nach denen die Deutschen immer dicker werden.
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Aber auch: 13 % der 18 bis 19 jährigen Frauen mit Untergewicht
[22-06-2010] - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren im Jahr 2009 insgesamt 51% der erwachsenen Bevölkerung (60% der Männer und 43% der Frauen) in Deutschland übergewichtig. Der Anteil Übergewichtiger ist im Vergleich zu 1999 (Männer 56%, Frauen 40%) gestiegen. Das zeigen die Ergebnisse der Mikrozensus-Zusatzbefragung 2009, bei der zum vierten Mal Fragen zu Körpergröße und Gewicht gestellt wurden.
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[22-06-2010] - Dass nichts dagegen spricht, täglich ein Ei zu essen - oder sonntags auch mal zwei - sondern der Verzehr von Eiern sogar deutliche Vorteile für die Qualität der täglichen Ernährung und die Gesundheit hat, ist das Fazit einer neuen britischen Studie. In Ihrem Fachartikel mit dem Titel "The Nutritional Properties and Health Benefits of Eggs", der in der Juni Ausgabe von "Nutrition & Food Science Journal" veröffentlicht wurde, fassen Dr. Carrie Ruxton, Dr. Emma Derbyshire und Sigrid Gibson den aktuellen Forschungsstand zum Thema Eier und Gesundheit zusammen.
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Harvard-Wissenschaftler machen "komplexe" Kohlenhydrate auch für Übergewicht und Typ-2-Diabetes mitverantwortlich
[25-04-2010] - In den letzten Monaten kam eine Reihe von Studien wieder und wieder zu dem Schluss, dass gesättigte Fette kein Risiko für Herz und Gefäße dartellen. In der kommenden Ausgabe des American Journal of Clinical Nutrition folgt eine dänische Studie mit demselben Ergebnis. Sie kommt auch zu dem Schluss, dass es am ungünstigsten fürs Herz wäre, wenn man Fette, selbst die gesättigten, durch Kohlenhydrate mit hohem glykämischem Index (GI) ersetzen würde. Wählt man stattdessen Kohlenhydrate mit moderatem GI, so ergibt sich zwar kein Vorteil, aber offenbar auch kein Nachteil.
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[25-04-2010] - In den letzten Monaten sind mehrere Meta-Analysen und Übersichtsarbeiten erschienen, die zu dem Schluss kamen, dass es keinen Zusammenhand zwischen dem Konsum gesättigter Fettsäuren und dem Risiko für Koronare Herzkrankhieten bzw. Herz-Kreislauf-Erkrankungen gibt:
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[25-04-2010] - Laktat ist bislang vor allem als Energieträger im Stoffwechsel bekannt. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim haben nun jedoch entdeckt, dass es auch als Botenstoff wirken kann. Bei Überernährung spielt es die Rolle eines Dickmachers. Jetzt untersuchen die Forscher, wie sich durch ihre Ergebnisse Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes oder Fettleibigkeit besser behandeln lassen. (Cell Metabolism, 6. April 2010)
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Studie: Mediziner am Münchner LMU-Klinikum empfiehlt neue Messgröße zur Bewertung des Herzinfarkt- und Schlaganfallrisikos
[12-03-2010] - Kaum jemand bezweifelt, dass auch Deutschland mitten im Zeitalter von Übergewicht und Fettleibigkeit steckt. Laut jüngsten Studien sind 75 Prozent aller deutschen Männer und fast 60 Prozent der Frauen übergewichtig, mehr als 50 Prozent der Männer und 23 Prozent der Frauen gar fettleibig. Was indes die Zahlen medizinisch bedeuten, ist unklar.
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[10-02-2010] - Lange als „Gift für die Blutgefäße“ gehandelt, entkräften amerikanische Wissenschaftler nun den Vorwurf, dass gesättigte Fettsäuren Herzkreislauferkrankungen begünstigen.
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Studie zu sozialen Ursachen von Übergewicht und Adipositas
[10-02-2010] - Übergewicht und Fettleibigkeit bei Kindern und Jugendlichen haben in den vergangenen Jahren in den Industriestaaten zugenommen, so auch in Deutschland. Meist werden die Ursachen der "juvenilen Adipositas" dabei auf ein individuelles Fehlverhalten verkürzt: Zu viel, zu "fett", zu "süß", zu wenig Bewegung, und das Übergewicht sei programmiert.
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[09-12-2009] - Viele Menschen vermuten einen Zusammenhang zwischen dem Auftreten von Kopfschmerzen und ihrer Ernährung. Am besten ist der Zusammenhang für alkoholische Getränke gesichert. Sie führen bei übermäßigem Genuss zum Katerkopfschmerz. Weit weniger bekannt ist, dass auch Übergewicht zu Kopfschmerzen führen kann.
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[18-11-2009] - Zum Thema Fett kursieren viele Halb- und Unwahrheiten, auch dann, wenn die Versender einer Meldung als kompetent gelten. So war kürzlich in einer Pressemeldung des Bonner aid infodienst zu lesen, tierische Lebensmittel enthielten "vor allem gesättigte Fettsäuren. Das betrifft reine Fette wie Butter, Gänse- oder Schweineschmalz genauso wie die versteckten Fette in Milch, Rindersteak, Hähnchenkeule & Co." Das ist falsch - lediglich beim Milchfett überwiegen die gesättigten Fettsäuren, bei allen anderen Fetten die ungesättigten.
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Aussagen von Industrie-gesponserter Tagung unkritisch übernommen
[18-11-2009] - Das Thema Fett ist aktueller denn je. Erst kürzlich erschienen zwei große, detaillierte Auswertungen über den Zusammenhang zwischen verschiedenen Fetten bzw. fetthaltigen Lebensmitteln und verschiedenen Gesundheitsfragen. Für Kenner der Literatur nicht verwunderlich zeigte sich, dass die Fette - auch die tierischen und die gesättigten - endlich offiziell rehabilitiert gehören. Solche Nachrichten dürften der Margarine-Industrie nicht sehr gefallen. Jedenfalls finanzierte Unilever Anfang Februar eine internationale Tagung in Barcelona. Die dort versammelten handverlesenen "Experten" kamen nach Prüfung der selben Daten überraschend zum Schluss, dass es doch „ungünstige“ Fett gäbe und dass durch einfache Änderungen der Auswahl pflanzliche Fette anstelle von tierischen Fetten – sich ein erheblicher gesundheitlicher Nutzen erreichen ließe.
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[18-11-2009] - Stress erhöht den Blutzuckerspiegel und begünstigt bei vielen Menschen die Gewichtszunahme. Übergewichtige, die mit strengen Diäten abnehmen wollen, scheitern oftmals an auferlegten Nahrungsmittelverboten.
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Dass sie den Cholesterinspiegel erhöht, hat die Wissenschaft widerlegt. Dennoch sollten Verbraucher genau prüfen, für welches Streichfett sie sich entscheiden, berichtet HEALTHY LIVING
[08-09-2009] - Ob Schulbrot, Schrippe oder Sandwich - Tag für Tag schmieren wir Brote. Fast immer drauf: Butter oder Margarine. Doch was ist gesünder, worauf sollten wir beim Kauf achten? Die neue Ausgabe des Gesundheitsmagazins HEALTHY LIVING (09/2009 gibt aktuelle Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema Streichfette.
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Risiko für Übergewicht und Fettleibigkeit ist bei überschuldeten Menschen erhöht - Problem könnte durch Finanzkrise noch verschärft werden
[17-08-2009] - Wissenschaftler der Johannes Gutenberg- Universität Mainz haben einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Überschuldung und Fettleibigkeit festgestellt. Wie sie in dem Fachjournal BMC Public Health schreiben, haben überschuldete Menschen in Deutschland ein höheres Risiko, übergewichtig oder fettleibig zu sein, als der Bevölkerungsdurchschnitt. Die Forscher machen dafür die hohen ...
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[13-07-2009] - Wie die Auswertung einer großen europäischen Langzeitstudie zeigt, wirkt ein hoher Obst- und Gemüseverzehr einer kontinuierlichen Gewichtszunahme entgegen. Viele Erwachsene haben mit einem stetigen Gewichtsanstieg zu kämpfen. Besonders Personen, die mit dem Rauchen aufhören, haben es schwer, ihr Gewicht zu halten und nehmen stärker als andere Personen zu. Eine hohe Aufnahme von Obst und Gemüse könne gerade Letzteren helfen, die Gewichtszunahme um bis zu 17 Prozent zu vermindern.
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Effekt von Sport-Botschaften auf die Nahrungsmenge bisher übersehen
[13-07-2009] - Die Botschaften sind bekannt: Wir sollen nicht nur ausgewogen essen, sondern uns auch öfter bewegen, um gesund und in Form zu bleiben. Doch zeigt Studie um Studie, dass Abnehmen allein mit Sport kaum möglich ist, nicht zuletzt, weil durch vermehrte körperliche Aktivität der Appetit steigt und mehr gegessen wird.
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[26-06-2009] - Der Tag des Cholesterins soll eigentlich dazu dienen, die Menschen vor einem Herzinfarkt zu schützen. Ob die getroffenen Maßnahmen dazu geeignet sind? Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) in Bonn gibt in ihrem Pressedienst vom 16.6. eine Reihe von Ernährungs-Tipps
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[26-06-2009] - Noch immer verteufelt die DGE Eier als Cholesterinbomben, die unsere Blutgefäße verstopfen. Unberechtigt, denn die wahren Übeltäter verstecken sich eher in industriell hergestellten Nahrungsmitteln.
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Karlsruher Ernährungsstudie untersucht Gesundheits-Effekte von Weizengras
[28-05-2009] - Eine Fülle von Gesundheitsratgebern widmet sich dem Einsatz von Weizengras-Saft als natürliches Heilmittel. Nicht selten wird es darin als wahres Gesundheitselexir angepriesen. Unter Weizengras versteht man das grüne Weizen-Pflänzchen, das noch vor dem Sprießen, also bevor die typischen Ähren entstehen, geerntet wird.
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Unbeeindruckt von groben Verschmutzungen und einfach zu reinigen
Produktdiversifikation und kosteneffiziente Herstellung sind überlebensnotwendige Strategien der Lebensmittelwirtschaft.
Für immer mehr Herstellungsprozesse, die bisher überwiegend manuell durchgeführt wurden, lassen sich mit fortschreitender Technologie flexible und modulare Automatisierungs- systeme - wie z.B. Robotik - gewinnbringend einsetzen.
Zunehmende Produktvielfalt und abnehmende Chargengrößen verlangen nach flexiblen Automatisierungs- lösungen für eine möglichst breite Produktpalette. [mehr]