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22. Mai 2013

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Gesundheit

Psyche


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Depression nach Herzinfarkt

Wahrnehmung der Bedrohung entscheidend für Genesung

[05-02-2013] - Einer aktuellen Forschungspublikation zufolge weisen Patienten, die unmittelbar nach ihrem Herzinfarkt diesen als starke Bedrohung empfinden, ein höheres Depressionsrisiko auf. Die Ergebnisse dieser Studie können entscheidend zu einer besseren Betreuung von Herzpatienten beitragen. [mehr]


Der Effekt von Psychotherapie auf das Gehirn

Frontallappen des Gehirns als zentrale Netzwerkstruktur für kognitive Verhaltenstherapie

[15-01-2013] - In Deutschland erkrankt rund ein Drittel der Menschen mindestens einmal im Leben an einer behandlungsbedürftigen psychischen Erkrankung. Psychotherapie ist neben der Pharmakotherapie eine effektive und weit verbreitet eingesetzte Methode zur Behandlung dieser Erkrankungen. Die Panikstörung tritt bei rund 3-5% auf und ist gekennzeichnet durch plötzlich einsetzende panische Angst, Herzrasen, Schwitzen und dem Gedanken, sterben zu müssen oder in Ohnmacht zu fallen. [mehr]


Untreue steht uns ins Gesicht geschrieben

[14-01-2013] - Laut Forschern der University of Western Australia (UWA) liegt tatsächlich ein Körnchen Wahrheit in der Behauptung, man könne Untreue im Gesicht eines Menschen lesen. Vor allem Frauen haben den Bogen raus. Darauf deutet zumindest die Studie von Professorin Gillian Rhodes, Professor Leigh Simmons und Forscherin Grace Morley hin,die Anfang Dezember in der Forschungszeitschrift "Biology Letters" veröffentlicht wurde. [mehr]


Warum ein Fußballspiel im Gehirn entschieden wird

[15-10-2012] - Göttinger Forscher haben geklärt, wie das Gehirn sich gleichzeitig auf verschiedene Objekte konzentrieren kann, ohne sich von unwichtigen Informationen ablenken zu lassen. [mehr]


Die Pausen machen schlau

[30-08-2012] - Lernen Sie gerade Klavierspielen oder studieren Sie neue Tanzschritte ein? Dann achten Sie darauf, dass Sie sich zwischen den Übungseinheiten auch immer eine Pause gönnen. Eine neue psychologische Studie der University of New South Wales in Sydney, Australien, zeigt nämlich, dass sich Lernerfolg schneller einstellt, wenn man regelmäßige Pausen einplant und nicht rund um die Uhr trainiert. [mehr]


Wenn die Depression heilt, sieht man wieder klarer

Wissenschaftler entwickeln Methode, mit der in Zukunft der subjektive Zustand der Depression objektiv gemessen werden kann

[13-08-2012] - Depression und Melancholie werden in Kunst und Literatur schon immer mit visuellen Begriffen umschrieben: Grau und Schwarz sind die Farben, die für Melancholie oder Depressivität stehen. Im Englischen dagegen wird die niedergedrückte Stimmung mit der Farbe Blau in Verbindung gebracht, etwa wenn ein deprimierter Mensch sagt: "I'm feeling blue". Dass sich hinter diesen Sprachbildern auch eine empirische Wirklichkeit versteckt, hat nun eine Arbeitsgruppe am Universitätsklinikum Freiburg mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Psychiatrie, Psychotherapie und Augenheilkunde herausgefunden. [mehr]


Stressabbau durch Vitamin B

[30-11-2011] - Eine an der Swinburne University of Technoloy in Melbourne, Australien, durchgeführte klinische Studie hat gezeigt, dass eine erhöhte Zufuhr von Vitamin B zu einer deutlichen Verminderung der Stressbelastung beitragen kann. [mehr]


Depressive Menschen sterben eher am Schlaganfall

[30-11-2011] - Menschen mit Depressionen erleiden deutlich häufiger einen Schlaganfall als psychisch Gesunde. Einer kürzlich in der Fachzeitschrift JAMA veröffentlichten Studie zufolge, haben Depressive ein um 45 Prozent erhöhtes Risiko einen Hirnschlag zu erleiden. Die Wahrscheinlichkeit, an dieser Volkskrankheit sogar zu versterben, ist um 55 Prozent erhöht. [mehr]


Falsch geschätzt ist halb gewonnen - Modell beschreibt, wie Erfahrung unsere Wahrnehmung beeinflusst

[30-11-2011] - Wenn wir etwas abschätzen, nutzen wir unbewusst kürzlich gemachte Erfahrungen. Forscher der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und des Bernstein Zentrums München ließen Probanden in einer virtuellen Umgebung Entfernungen schätzen. Deren Ergebnisse tendierten jeweils zum Mittelwert aller bis dahin gelaufenen Wege. [mehr]


Depressivität ist wichtiger Risikofaktor für Herzinfarkt

[10-11-2011] - Depressive Stimmung und Hoffnungslosigkeit erhöhen das Risiko für koronare Herzkrankheit (KHK) und verschlimmern ihren Verlauf. Große Studien zeigen, dass allein die Depression das Risiko für einen Herzinfarkt um 64 Prozent erhöht. Depressivität gehört damit zu den fünf wichtigsten Einflussfaktoren für eine KHK. Das liegt zum einen am ungesunden Lebensstil. Forscher haben jetzt auch schädigende immunologische Reaktionen und erhöhte Gerinnungsneigung gemessen. [mehr]


Nächtliches Computerspielen und depressive Symptome stehen in einem Zusammenhang

[18-05-2011] - Der Zeitpunkt, wann am Computer gespielt wird, ist für die psychische Gesundheit wichtiger als die Spieldauer. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Universität Basel. Die Forschenden konnten belegen, dass wer nachts zwischen 22 und 6 Uhr regelmässig Online-Computerspiele spielt, ein erhöhtes Risiko für depressive Symptome aufweist – unabhängig davon, wie viele Stunden pro Woche insgesamt gespielt wurden.  [mehr]


Du bist ja so peinlich!

Wie das mit dem Fremdschämen läuft

[20-04-2011] - Wenn man sich für andere schämt, sind vergleichbare Gehirnareale aktiv, wie wenn man den Schmerz anderer nachempfindet. Das ist das Resultat einer aktuellen Studie zu den neuronalen Grundlagen des Fremdschämens, die Wissenschaftler der Philipps-Universität in der aktuellen Ausgabe des Online-Wissenschaftsmagazins „PLoS One“ veröffentlichten. [mehr]


Wenn die Stressbremse versagt

[28-03-2011] - Entdeckt wurde es vor zehn Jahren, jetzt gibt es neue Erkenntnisse über seine Funktion: Das Protein SPRED2 bremst im Körper die hormonelle Stress- Reaktion. Ob es auch bei der Entstehung von Krankheiten eine Rolle spielt, steht bislang nicht fest. [mehr]


Ausgeprägte Rituale bei Kindern können auf Zwangsstörung hindeuten

DGKJP Kongress 2011: Entwicklungsstörungen zwischen Wissenschaft und klinische Praxis im Mittelpunkt

[07-03-2011] - Abergläubisches Verhalten, magisches Denken und Rituale sind während der Entwicklung von Kindern nichts Ungewöhnliches. “Meist betreffen diese Verhaltensweisen alltägliche Situationen, wie etwa das Zubettgehen, das Essen oder das Ankleiden. Wenn Kinder jedoch ständig gleiche Handlungen wiederholen, wie das Kontrollieren von Fenstern und Türen oder Zählen bestimmter Gegenstände, und diese Handlungen als unangenehm empfinden, dann deutet dies auf eine Zwangsstörung hin.  [mehr]


Vom Einfluss des Glücks

Max-Planck-Forscher untersuchen Auswirkungen von subjektivem Wohlergehen

[06-02-2011] - Wie wirken empfundenes Wohlergehen und Faktoren wie Einkommen, Familienstand,  Gesundheit und beruflicher Erfolg aufeinander? Dieser Frage sind Martin Binder und Alex Coad vom Jenaer Max-Planck-Institut für Ökonomik nachgegangen. Ihr Ergebnis: Gesteigertes Wohlergehen führt unter anderem zu besserer Gesundheit und größerem beruflichen Erfolg. [mehr]


Schneller lernen durch magnetische Hirnstimulation

Bochumer Forscher untersuchen die Wirkung von TMS Reizmuster verändern gezielt die Aktivität bestimmter Nervenzellen

[06-02-2011] - Was klingt wie Science Fiction ist tatsächlich möglich: Durch die magnetische Stimulation von außen lässt sich die Aktivität bestimmter Hirnnervenzellen gezielt beeinflussen. Was dabei im Gehirn genau passiert, war bisher ungeklärt. Bochumer Mediziner unter Leitung von Prof. Dr. Klaus Funke (Abteilung Neurophysiologie) konnten nun zeigen, dass verschiedene Reizmuster auf unterschiedliche Zellen wirken und ihre Aktivität hemmen oder steigern. Bestimmte Reizmuster führten so dazu, dass Ratten leichter lernen. [mehr]


Irrsinn in der Ernährungsberatung

Offener Brief an den Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sowie den Gemeinsamen Bundesausschuss, Berlin

[15-11-2010] - Ernährungsbratung wird von den gesetzlichen Kassen nur dann erstattet, wenn sie den überholten Vorgaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) entspricht. Dabei bedürfen Patienten einer individuellen und am aktuellen Kenntnisstand orientierten Beratung. [mehr]


Seitensprünge gefährden die Gesundheit

Betrüger und Betrogene müssen mit Erkrankungen rechnen

[05-11-2010] - Sie wissen, dass Sie's nicht tun sollten, aber die Versuchung ist manchmal zu groß: "Einer von vier Männern hatte in seiner aktuellen Beziehung schon einen Seitensprung, bei Frauen ist es jede fünfte", sagt Dr. Ragnar Beer, Psychologe an der Universität Göttingen, im Männer-Lifestylemagazin "Men's Health". [mehr]


Diabetes und Depression in Kombination ist gefährlich

[18-08-2010] - Menschen mit Depressionen haben ein erhöhtes Risiko, an der Zuckerkrankheit Typ-2-Diabetes mellitus zu erkranken. Aber auch eine bestehende Diabetes-Erkrankung erhöht das Risiko, eine Depression zu entwickeln. Kommen beide Erkrankungen zusammen, potenzieren sich die negativen Folgen für Lebensqualität und Lebensdauer der Betroffenen. [mehr]


Angst vor Kaffee?

[18-08-2010] - Nicht alle Menschen vertragen Kaffee; bei einigen kann das Koffein sogar Angstsymptome auslösen. Verantwortlich dafür ist eine kleine Variante im Erbgut. Ihre Wirkung kann durch regelmäßigen Kaffeegenuss jedoch abgemildert werden. [mehr]


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