meat-n-more.info - Gesundheit
 
Übersicht Gemüt
Seite: 1 von 1 - Einträge: 1 bis 11
Gemüt:
[06-03-2008] - Weltweit
sind sich Laien, Experten und Medien einig: Ausdauerndes Joggen hebt die
Stimmung. Und viele glauben, dass körpereigene Opioide, so genannte Endorphine,
dafür verantwortlich sind. Der Beweis dafür konnte allerdings nie erbracht
werden - bis jetzt: Forschern der Technischen Universität München und der
Universität Bonn ist es erstmals gelungen, die Ursache des beim
Langstreckenlauf auftretenden Hochgefühls - auch Runner`s High genannt - zu
belegen. [mehr]
Gemüt:
DGGPN: Auf die Pharmakotherapie von Depressionen kann man im Interesse der Betroffenen nicht verzichten
[06-03-2008] - Die
Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde
(DGPPN) setzt sich in einer aktuellen Stellungnahme mit Medienberichten auseinander,
die die Wirksamkeit der antidepressiven Pharmakotherapie anzweifeln. Anlass
sind die Ergebnisse einer Studie von Irving Kirsch und Mitarbeitern, die am
Department of Psychology der University of Hull, Großbritannen, entstanden ist [mehr]
Gemüt:
Jenaer Psychiater Prof. Karl-Jürgen Bär Preis für Forschung zu Alkoholsucht ausgezeichnet
[13-01-2008] - Chronische
Alkoholiker schädigen durch die Sucht nicht nur ihre Leber, sondern neben
vielen weiteren Organen auch das vegetative Nervensystem. Diese Schäden am sogenannten
Parasymphatikus, dem auch "Ruhenerv" genannten Nervus vagus, sind
eine der Ursachen für die als Delirium bekannten Entzugserscheinungen bei
Alkoholsüchtigen. [mehr]
Gemüt:
[11-01-2008] - Für die
einen sind die "männlichen Wechseljahre" eine der wichtigsten
medizinischen Entdeckungen der vergangenen zehn Jahre. Für die anderen sind sie
nichts weiter als eine Erfindung der Pharmaindustrie, die blendende Geschäfte
verspricht. Ein Medizinhistoriker der Universität Bonn hat die Wurzeln der seit
langem kontrovers geführten Diskussion untersucht. Die Frage, ob auch der Mann
ein Klimakterium durchläuft, ist keineswegs neu, sondern sorgte schon Anfang
des 20. Jahrhunderts für Auseinandersetzungen. [mehr]
Gemüt:
Wirkung von Lithium genetisch bedingt
[14-12-2007] - Warum
sprechen manche Patienten besser auf Lithium an als andere? Eine neue Studie
der Charité - Universitätsmedizin Berlin zeigt, dass eine bestimmte
Genvariation den Erfolg der Lithiumtherapie begünstigt. [mehr]
Gemüt:
[14-12-2007] - PD Dr.
Mark Mühlau, Neurologe am Klinikum rechts der Isar der TU München, konnte
gemeinsam mit anderen Wissenschaftlern in einer im aktuellen American Journal
of Psychiatry veröffentlichten Studie zeigen, dass bei an Magersucht (Anorexia
nervosa) erkrankten Patienten Veränderungen in der Gehirnstruktur vorliegen. [mehr]
Gemüt:
Experten diskutieren über neue, frühe Formen
[15-11-2007] - Wenn von
Essstörungen die Rede ist, haben vermutlich viele das Foto des abgemagerten
Models vor Augen, mit dem eine italienische Modemarke kürzlich für Aufsehen
sorgte. Tatsächlich sind aber unspezifische Essstörungen viel häufiger als die
klassische Magersucht oder die ebenfalls allgemein bekannte Bulimie
(Ess-Brech-Sucht). [mehr]
Gemüt:
Gefahr der Magersucht nicht unterschätzen
[29-10-2007] - "Magersucht
ist eine sehr ernste psychische Erkrankung", warnt Prof. Dr. Martina de
Zwaan, Leiterin der Psychosomatischen und Psychotherapeutischen Abteilung des
Universitätsklinikums Erlangen und Sprecherin des bundesweiten
Forschungsverbundes zur Psychotherapie von Essstörungen. "Jede fünfte
Patientin stirbt an den Folgen der Erkrankung", so Prof. de Zwaan. [mehr]
Gemüt:
[21-10-2007] - Um die
Persönlichkeit Ludwigs II. von Bayern ranken sich zahlreiche Spekulationen. In
diversen posthumen Untersuchungen wurden bei ihm verschiedene psychische
Erkrankungen diagnostiziert - darunter besonders häufig die Schizophrenie. Der
Direktor der Klinik für Psychiatrie am Klinikum rechts der Isar der TU München,
Prof. Dr. Hans Förstl, hat nun gemeinsam
mit Historikern bereits verfügbare Quellen und erstmals Dokumente des Geheimen
(Wittelsbacher) Hausarchivs ausgewertet. [mehr]
Gemüt:
[19-10-2007] - In
Deutschland nimmt die Zahl der Menschen, die an einer psychischen Erkrankung
leiden, weiter zu. "Seelische Erkrankungen, allen
voran Depressionen und Angststörungen sowie Alkohol- und andere
Suchterkrankungen, zählen mittlerweile zu den häufigsten Krankheiten in unserer
Gesellschaft", erläutert der Präsident der DGPPN, Professor Dr. med.
Wolfgang Gaebel. [mehr]
Gemüt:
Verhaltenstherapeutisches Behandlungsprogramm des Psychologischen Instituts erfolgreich - Jeder 14. Bundesbürger leidet an Krankheitsangst
[18-10-2007] - Krankheitsangst
oder Hypochondrie ist nach einer Studie der Johannes Gutenberg-Universität
Mainz mit einer Verhaltenstherapie sehr gut zu behandeln. Wie das Psychologische
Institut ermittelt hat, haben mehr als zwei Drittel der Teilnehmer einer
Verhaltenstherapie ihren Zustand anschließend als "deutlich
gebessert" eingestuft. [mehr]
Seite: 1 von 1 - Einträge: 1 bis 11
|