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Depressionen nach Schlaganfall: ein vernachlässigtes Problem

Angehörige bekommen zu wenig Unterstützung / Für den Behandlungserfolg ist eine gute Zusammenarbeit aller Beteiligten wichtig

[15-07-2008] - Menschen mit einem Schlaganfall und ihre Angehörigen brauchen mehr Unterstützung, um die Folgen der Erkrankung besser bewältigen zu können. Neben den körperlichen Einschränkungen wirken die psychischen Belastungen oft schwer. Viele Schlaganfallpatientinnen und -patienten, aber auch Angehörige, entwickeln eine Depression. [mehr]


Gelegentliches Spielen baut wissenschaftlich nachweisbar Stress ab

Universitätsstudie belegt positive Gesundheitsauswirkungen von gelegentlichem Spielen

[30-05-2008] - Die East Carolina University stellt die Resultate einer 6-monatigen, randomisierten, kontrollierten Studie vor, die die positiven Auswirkungen von sogenannten "Casual"-Videospielen auf die Gesundheit bestätigen. Die in der Studie verwendeten Puzzle-/Wortspiele für die ganze Familie - Bejeweled 2, Peggle sowie Bookworm Adventures - stammen von PopCap Games. [mehr]


Joggen macht high - und schmerzfrei

[06-03-2008] - Weltweit sind sich Laien, Experten und Medien einig: Ausdauerndes Joggen hebt die Stimmung. Und viele glauben, dass körpereigene Opioide, so genannte Endorphine, dafür verantwortlich sind. Der Beweis dafür konnte allerdings nie erbracht werden - bis jetzt: Forschern der Technischen Universität München und der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, die Ursache des beim Langstreckenlauf auftretenden Hochgefühls - auch Runner`s High genannt - zu belegen. [mehr]


Wirken Antidepressiva wirklich?

DGGPN: Auf die Pharmakotherapie von Depressionen kann man im Interesse der Betroffenen nicht verzichten

[06-03-2008] - Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) setzt sich in einer aktuellen Stellungnahme mit Medienberichten auseinander, die die Wirksamkeit der antidepressiven Pharmakotherapie anzweifeln. Anlass sind die Ergebnisse einer Studie von Irving Kirsch und Mitarbeitern, die am Department of Psychology der University of Hull, Großbritannen, entstanden ist [mehr]


Nervschädigung verursacht gefährliche Entzugssymptome

Jenaer Psychiater Prof. Karl-Jürgen Bär Preis für Forschung zu Alkoholsucht ausgezeichnet

[13-01-2008] - Chronische Alkoholiker schädigen durch die Sucht nicht nur ihre Leber, sondern neben vielen weiteren Organen auch das vegetative Nervensystem. Diese Schäden am sogenannten Parasymphatikus, dem auch "Ruhenerv" genannten Nervus vagus, sind eine der Ursachen für die als Delirium bekannten Entzugserscheinungen bei Alkoholsüchtigen. [mehr]


Langer Streit um die Wechseljahre beim Mann

[11-01-2008] - Für die einen sind die "männlichen Wechseljahre" eine der wichtigsten medizinischen Entdeckungen der vergangenen zehn Jahre. Für die anderen sind sie nichts weiter als eine Erfindung der Pharmaindustrie, die blendende Geschäfte verspricht. Ein Medizinhistoriker der Universität Bonn hat die Wurzeln der seit langem kontrovers geführten Diskussion untersucht. Die Frage, ob auch der Mann ein Klimakterium durchläuft, ist keineswegs neu, sondern sorgte schon Anfang des 20. Jahrhunderts für Auseinandersetzungen. [mehr]


Aussicht auf maßgeschneiderte Therapie gegen Depression

Wirkung von Lithium genetisch bedingt

[14-12-2007] - Warum sprechen manche Patienten besser auf Lithium an als andere? Eine neue Studie der Charité - Universitätsmedizin Berlin zeigt, dass eine bestimmte Genvariation den Erfolg der Lithiumtherapie begünstigt. [mehr]


Zusammenhang zwischen Magersucht und Gehirnstruktur nachgewiesen

[14-12-2007] - PD Dr. Mark Mühlau, Neurologe am Klinikum rechts der Isar der TU München, konnte gemeinsam mit anderen Wissenschaftlern in einer im aktuellen American Journal of Psychiatry veröffentlichten Studie zeigen, dass bei an Magersucht (Anorexia nervosa) erkrankten Patienten Veränderungen in der Gehirnstruktur vorliegen. [mehr]


Essstörungen haben viele Facetten

Experten diskutieren über neue, frühe Formen

[15-11-2007] - Wenn von Essstörungen die Rede ist, haben vermutlich viele das Foto des abgemagerten Models vor Augen, mit dem eine italienische Modemarke kürzlich für Aufsehen sorgte. Tatsächlich sind aber unspezifische Essstörungen viel häufiger als die klassische Magersucht oder die ebenfalls allgemein bekannte Bulimie (Ess-Brech-Sucht). [mehr]


Psychotherapie gegen Magersucht

Gefahr der Magersucht nicht unterschätzen

[29-10-2007] - "Magersucht ist eine sehr ernste psychische Erkrankung", warnt Prof. Dr. Martina de Zwaan, Leiterin der Psychosomatischen und Psychotherapeutischen Abteilung des Universitätsklinikums Erlangen und Sprecherin des bundesweiten Forschungsverbundes zur Psychotherapie von Essstörungen. "Jede fünfte Patientin stirbt an den Folgen der Erkrankung", so Prof. de Zwaan. [mehr]


Ludwig II. von Bayern - nicht schizophren, sondern ...

[21-10-2007] - Um die Persönlichkeit Ludwigs II. von Bayern ranken sich zahlreiche Spekulationen. In diversen posthumen Untersuchungen wurden bei ihm verschiedene psychische Erkrankungen diagnostiziert - darunter besonders häufig die Schizophrenie. Der Direktor der Klinik für Psychiatrie am Klinikum rechts der Isar der TU München, Prof. Dr. Hans Förstl,  hat nun gemeinsam mit Historikern bereits verfügbare Quellen und erstmals Dokumente des Geheimen (Wittelsbacher) Hausarchivs ausgewertet. [mehr]


Psychische Erkrankungen weiter auf dem Vormarsch

[19-10-2007] - In Deutschland nimmt die Zahl der Menschen, die an einer psychischen Erkrankung leiden, weiter zu. "Seelische Erkrankungen, allen voran Depressionen und Angststörungen sowie Alkohol- und andere Suchterkrankungen, zählen mittlerweile zu den häufigsten Krankheiten in unserer Gesellschaft", erläutert der Präsident der DGPPN, Professor Dr. med. Wolfgang Gaebel. [mehr]


Ausgeprägte Krankheitsangst durch Psychotherapie sehr gut behandelbar

Verhaltenstherapeutisches Behandlungsprogramm des Psychologischen Instituts erfolgreich - Jeder 14. Bundesbürger leidet an Krankheitsangst

[18-10-2007] - Krankheitsangst oder Hypochondrie ist nach einer Studie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit einer Verhaltenstherapie sehr gut zu behandeln. Wie das Psychologische Institut ermittelt hat, haben mehr als zwei Drittel der Teilnehmer einer Verhaltenstherapie ihren Zustand anschließend als "deutlich gebessert" eingestuft. [mehr]


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Neuer Hygiene - Vakuum - Greifer für Lebensmittel - Robotik am DIL entwickelt

Unbeeindruckt von groben Verschmutzungen und einfach zu reinigen

Produktdiversifikation und kosteneffiziente Herstellung sind überlebensnotwendige Strategien der Lebensmittelwirtschaft.

Für immer mehr Herstellungsprozesse, die bisher überwiegend manuell durchgeführt wurden, lassen sich mit fortschreitender Technologie flexible und modulare Automatisierungs- systeme - wie z.B. Robotik - gewinnbringend einsetzen.

Zunehmende Produktvielfalt und abnehmende Chargengrößen verlangen nach flexiblen Automatisierungs- lösungen für eine möglichst breite Produktpalette. [mehr]


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