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Übersicht Herz & Kreislauf

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Wie Kampfer das Gehirn belebt - Vom Blutdrucktief zum Leistungshoch

[24-10-2008] - Als "stiller Killer" ist der Bluthochdruck gefürchtet, weil er auf Dauer die Gefäße massiv schädigen kann. Keine Gesundheitsgefährdung geht dagegen von einer essentiellen Hypotonie, einem chronisch niedrigem Blutdruck, aus. Die Betroffenen - und das sind immerhin bis zu fünf Prozent der Bevölkerung - klagen nicht selten aber über körperliche Beschwerden wie Müdigkeit und über eine mentale Leistungsminderung. [mehr]


Neuer Herzbericht: Herzinfarkt-Sterblichkeit sinkt

Überdurchschnittliche Kostensteigerungen der Herzinfarkt-Behandlung

[14-10-2008] - Die Herzinfarkt-Sterblichkeit sinkt weiter, zeigt der aktuelle Herzbericht, der bei der Herbsttagung der Deutschen Kardiologengesellschaft präsentiert wurde. Die Todesfälle aufgrund von Infarkten verschieben sich zunehmend von "draußen" in das Krankenhaus- eine Folge der verbesserten Notfallversorgung. [mehr]


Neuer Herzbericht: Große regionale Unterschiede

Höchste Sterbequote bei Herzinfarkt in Brandenburg, niedrigste in Berlin

[14-10-2008] - Die Sterblichkeit bei Herzerkrankungen geht kontinuierlich zurück - das zeigen die Daten des aktuellen Herzberichts, der heute auf der Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Hamburg präsentiert wurde. Allerdings profitieren vom Trend zu weniger Herztoten nicht alle Bewohner Deutschlands in gleicher Weise, es gibt bei der Sterblichkeit erhebliche regionale Unterschiede. [mehr]


Blutdrucksenker im Vergleich: Vorläufige Ergebnisse liegen vor

Bewährte Diuretika sind die Wirkstoffe mit dem am besten belegten Nutzen

[26-09-2008] - Eine Senkung von erhöhtem Blutdruck kann Komplikationen wie Schlaganfällen, Nieren- oder Herzschäden vorbeugen und das Leben verlängern. Wie Studien zeigen, ist dies vor allem mit Hilfe von Medikamenten möglich. Ungeklärt ist aber die Frage, ob es dabei Unterschiede zwischen den blutdrucksenkenden Wirkstoffen gibt. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat deshalb vergleichend untersucht, welche Vor- und Nachteile die bisher zur Blutdrucksenkung eingesetzten Medikamente, sogenannte Antihypertensiva, haben können. [mehr]


Gesunde und Herz-Kreislauf-Patienten profitieren von mäßigem Weinkonsum

Neue Meta-Analyse wurde auf dem Europäischen Kardiologenkongress in München vorgestellt

[12-09-2008] - Wer mäßig Wein trinkt, hat ein um etwa 30 Prozent reduziertes Risiko, eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zu bekommen als ein Abstinenzler. Dieser statistisch signifikante Zusammenhang ließ sich bei Weinmengen von bis zu 150 Millilitern pro Tag nachweisen. Das ist das Ergebnis einer Meta-Analyse von 13 Studien mit insgesamt 209.418 untersuchten Personen ...
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Neue Erkenntnisse zu Durchblutungs-Störungen der Beine

Studie auf dem Europäischen Kardiologenkongress: Peptid-Bluttest gibt Hinweise auf erhöhtes Sterbe-Risiko und soll Behandlung optimieren

[12-09-2008] - Menschen mit Durchblutungsstörungen der Beine (periphere arterielle Verschluss-Krankheit, PAVK), die eine erhöhte Konzentration des Peptids NT-proBNP im Blut aufweisen, haben ein höheres Risiko, frühzeitig zu versterben. Diese neuen Erkenntnisse, die auf dem Europäischen Kardiologenkongress in München vorgestellt werden, könnten ein wichtiger Schritt zur zukünftigen Verbesserung der Behandlung von PAVK-Patienten sein. [mehr]


Neue Studie: Treppensteigen statt Liftfahren macht schlank, hält fit und reduziert die Risikofaktoren

[12-09-2008] - Wer regelmäßig Treppen steigt anstatt den Lift zu nehmen, verbessert nicht nur seine Fitness, sondern verringert Hüftumfang, Körpergewicht, Fettanteil am Gewebe (fat mass), diastolischen Blutdruck und LDL-Cholesterin. Das sind die Ergebnisse einer Studie der Universität Genf (CH), die auf dem Europäischen Kardiologenkongress in München vorgestellt wurde. [mehr]


Effektive Blutdrucksenkung bei Übergewichtigen

Deutsche Studie beim Europäischen Kardiologenkongress in München

[12-09-2008] - Bei übergewichtigen Patienten mit Bluthochdruck ist eine Therapie mit der neuartigen Substanz Aliskiren deutlich wirksamer als mit Substanzen, die die Wasserausscheidung fördern (Diuretika) und die seit langem in der Bluthochdruck- Behandlung eingesetzt werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine deutschen Studie, die von Prof. Dr. Roland E. Schmieder vom Universitätsklinikum Erlangen-Nürnberg beim Kongress der Europäischen Kardiologengesellschaft präsentiert wurde. [mehr]


Achtung, Hitze! / Richtiges Verhalten schützt vor Schlaganfall und Herz-Kreislauf-Problemen

Neuer "Reisebegleiter" der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe hilft Menschen im Notfall

[01-08-2008] - Bei Sommer-Wetter mit dem Auto Richtung Süden - einfach nur Urlaub, Sonne, Strand genießen. Davon träumen viele Reiselustige. Es gibt jedoch Gefahren, auf die besonders Menschen mit Herz-Kreislauf-Problemen im Urlaub achten sollten. Denn der Sonnenschein hebt zwar die Stimmung, birgt aber auch gesundheitliche Risiken. Umso wichtiger ist es, das persönliche Verhalten den heißen Temperaturen anzupassen, rät die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe. [mehr]


Weniger Herzschäden durch grünen Tee ?

Medizinische Universitätsklinik Heidelberg untersucht erstmals die Wirksamkeit bei vererbter Amyloidose in einer klinischen Studie / Teilnehmer gesucht

[14-07-2008] - Die Kardiologische Abteilung der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg untersucht in einer klinischen Studie die Wirksamkeit von grünem Tee bei einer erblichen Stoffwechselerkrankung, die das Herz stark schädigt. Bei der sogenannten Transthyretin-Amyloidose werden aufgrund eines veränderten Gens abnorme Eiweiße in den Herzmuskel eingelagert; bislang gibt es - abgesehen von der sehr eingreifenden Lebertransplantation - keine wirksame Behandlung für diese Erkrankung. [mehr]


Würzburger Forscher finden neuen Mechanismus bei der Blutgerinnung

Weniger Nebenwirkungen bei Herzinfarkt - und Schlaganfall-Therapie?

[18-06-2008] - Ein erhöhtes Blutungsrisiko ist die unerwünschte Nebenwirkung bei vielen Medikamenten, die heute zur Therapie von Herzinfarkt und Schlaganfall eingesetzt werden. Würzburger Wissenschaftler um Prof. Dr. Bernhard Nieswandt vom Rudolf - Virchow - Zentrum / DFG - Forschungszentrum der Universität Würzburg fanden jetzt einen bisher in Blutplättchen unbekannten Mechanismus, der bei gleicher Wirkung weniger Nebenwirkungen verspricht. [mehr]


Ausdauersport - wirkungsvoller Schutz vor Herzleiden

Herzstiftung gibt Tipps für Sportanfänger und Wiedereinsteiger

[30-05-2008] - Bewegung zählt zu den besten Möglichkeiten, sich einen wirkungsvollen Schutz vor Herzerkrankungen aufzubauen. So kann bereits eine Stunde Ausdauersport pro Woche das Risiko für eine Herzerkrankung fast halbieren. "Denn regelmäßige körperliche Bewegung senkt Blutfette, Blutzucker und Blutdruck, erweitert die Gefäße, steigert die Leistungsreserven des Herzens, bremst den Appetit und verringert das Körpergewicht", erläutert Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Becker, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung. [mehr]


Begleitrisiken des Bluthochdrucks

[23-04-2008] - Wenn Bluthochdruck-Folgekrankheiten - wie Durchblutungsstörungen der Gefäße mit Schäden für die Augen, das Gehirn, die Nieren oder das Herz - auftreten, ist es meistens zu spät. Dann kann nur noch versucht werden, die Einschränkungen der Lebensqualität zu begrenzen. [mehr]


Neue Studie: Moderater Alkoholkonsum unterstützt Bildung von herzschützenden Hormon besser als Konsum von alkoholfreien Getränken

Themen der 74. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie Ende März 2008 in Mannheim

[09-04-2008] - Analysiert hat eine Forschergruppe des Universitätsklinikums Ulm um Dr. Armin Imhof den Effekt von alkoholischen und alkoholfreien Getränken auf das Hormon Adiponektin, das in den menschlichen Fettzellen gebildet wird unter anderem die Insulinverarbeitung im Gewebe beeinflusst. [mehr]


Sport als Therapie: Positive Effekte bei Herzmuskelschwäche und koronarer Herzkrankheit

Themen der 74. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie Ende März 2008 in Mannheim

[09-04-2008] - "Sport als Therapie sollte genau so wie die medikamentöse Therapie mit klaren Indikationen in individuell angepasster Dosierung unter ärztlicher Verlaufskontrolle angewendet werden", erklärt Prof. Dr. Rainer Hambrecht (Bremen) in Mannheim. "Unter diesen Voraussetzungen sind von einer körperlichen Bewegungstherapie günstige Effekte auf Mortalität und Morbidität bei koronarer Herzkrankheit und stabiler chronischer Herzinsuffizienz zu erwarten." [mehr]


Volkskrankheit Vorhofflimmern: Kompetenznetz liefert wichtige Erkenntnisse für bessere Versorgung

Themen der 74. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie Ende März 2008 in Mannheim

[09-04-2008] - Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung, insbesondere bei älteren Menschen. In Deutschland gibt es rund eine Million Vorhofflimmer-Patienten, Tendenz steigend. Und das ist mit Risiken verbunden: Die Pumpfunktion des Herzens ist eingeschränkt, zudem haben Betroffene ein deutlich erhöhtes Schlaganfall-Risiko. Jeder fünfte Schlaganfall geht auf die gefährliche Störung zurück. [mehr]


Frankfurter Studie: "Economy-class-Syndrom" zweithäufigste Ursache von Lungen-Embolien

Themen der 74. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie Ende März 2008 in Mannheim

[09-04-2008] - Lungenembolien als Folge einer Flugreise kommen häufiger vor als solche "Verstopfungen" der Lungenarterie  infolge von Gerinnungsstörungen, Krebs, Schwangerschaft oder dauerhafter Bettlägrigkeit - häufiger sind nur Lungenembolien unbekannter Ursache. Lungenembolien bei Flugreisen sind zwar gemessen an der Zahl von Passagieren relativ selten, doch ist bei Flugreisen von mehr als 5000 Kilometern das Risiko etwa 20 Mal höher als bei kürzeren Flügen. [mehr]


Neue Optionen in der Herzinfarkt-Therapie

Themen der 74. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie Ende März 2008 in Mannheim

[09-04-2008] - Der akute Herzinfarkt und seine Folgen sind nach wie vor die Todesursache Nummer Eins: 70.000 Menschen sterben in Deutschland jährlich an einem Infarkt. Innovative Therapieoptionen, die mehr Menschen das Leben retten könnten, präsentierten führende Herzspezialisten auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) Ende März in Mannheim. [mehr]


Stress begegnen, damit er nicht zum Krankmacher wird

Deutsche Herzstiftung empfiehlt frühzeitige Bewältigungsstrategien

[14-03-2008] - Stress kann anregen, und Stress kann aufregen. Im ersten Fall wirkt er als motivierender Antrieb und mobilisiert Energien. Hingegen stellt belastender Stress im Berufs- und Privatleben auf Dauer ein ernst zu nehmendes Gesundheitsrisiko dar. Dabei gibt es gute Möglichkeiten, negativem Dauerstress wirksam zu begegnen, wie die Deutsche Herzstiftung betont. [mehr]


Olivenöl: Schutzwirkung auf Blutgefäße vielfach belegt

Deutsche Herzstiftung kritisiert Verunsicherung der Verbraucher

[15-02-2008] - Jüngste Medienberichte, die das für die Mittelmeerküche typische Olivenöl mit einer schädigenden Wirkung auf die Blutgefäße in Verbindung bringen, haben viele Verbraucher verunsichert. Mit Bezug auf Laboruntersuchungen an der Universität Münster war dabei von beteiligten Wissenschaftlern der Verdacht geäußert worden, dass die im Olivenöl enthaltene Ölsäure die Entstehung von Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) fördern könnte. [mehr]


Umstellung des Lebensstils oftmals wichtiger als Tabletten

Neue Leitlinie zur Prävention von Herz- und Kreislauferkrankungen unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie verabschiedet

[12-01-2008] - "Mindestens die Hälfte aller kardiovaskulären Krankheiten und Todesfälle lassen sich allein durch eine bestmögliche Umstellung des Lebensstils vermeiden - und das ohne eine einzige Tablette. Ein wahrhaft lohnenswertes Ziel." So fasst Prof. Dr. Helmut Gohlke vom Herzzentrum in Bad Krozingen die wesentlichen Aussagen der neuen Leitlinie "Risikoadjustierte Prävention von Herz- und Kreislauferkrankungen" zusammen. [mehr]


Blutdruck messen: links oder rechts?

[10-01-2008] - Nicht wenige Menschen haben unterschiedlich hohe Blutdruckwerte zwischen rechtem und linkem Arm. Experten raten daher zu einer Vergleichsmessung an beiden Armen. Wird ein Messunterschied von mehr als 10 mmHg festgestellt, sollte die Messung stets am Arm mit den höheren Werten erfolgen. [mehr]


Viel versprechende Zellimplantation nach Herzinfarkt

[10-01-2008] - Wissenschaftlern der Universität Bonn ist zusammen mit US-Kollegen ein Aufsehen erregender Schritt in der Herzinfarkt-Forschung gelungen. In der der Zeitschrift "Nature" vom 6.12. berichteten sie über ein Experiment, in dem sie Mäusen nach einem Infarkt embryonale Herzzellen einpflanzten. [mehr]


Risiko für plötzlichen Herztod senken - Index zeigt individuellen Gehalt essentieller Fettsäuren an

[29-10-2007] - Mindestens 100.000 Menschen sterben in Deutschland jedes Jahr am plötzlichen Herztod. Einer von mehreren bekannten Faktoren, die hier in gewissem Maße präventiv wirken können, ist der regelmäßige Verzehr von Fisch. Dieser Effekt wird auf zwei Omega-3-Fettsäuren zurückgeführt, die vor allem in fetthaltigen Fischarten vorkommen. [mehr]


TIA als Vorbote des Schlaganfalls oft unerkannt: Zu viele Patienten verzichten aus Unwissen auf ärztliche Hilfe

[29-10-2007] - Viele Menschen gehen nicht zum Arzt, wenn sie eine transitorische ischämische Attacke (TIA), also eine vorübergehende Minderdurchblutung im Gehirn erleiden. Darauf weist die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft anlässlich einer aktuellen US-Studie hin. Auch in Deutschland erkennen Betroffene häufig nicht deren Symptome. [mehr]


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Für immer mehr Herstellungsprozesse, die bisher überwiegend manuell durchgeführt wurden, lassen sich mit fortschreitender Technologie flexible und modulare Automatisierungs- systeme - wie z.B. Robotik - gewinnbringend einsetzen.

Zunehmende Produktvielfalt und abnehmende Chargengrößen verlangen nach flexiblen Automatisierungs- lösungen für eine möglichst breite Produktpalette. [mehr]


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