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Übersicht Herz & Kreislauf

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Begleitrisiken des Bluthochdrucks

[23-04-2008] - Wenn Bluthochdruck-Folgekrankheiten - wie Durchblutungsstörungen der Gefäße mit Schäden für die Augen, das Gehirn, die Nieren oder das Herz - auftreten, ist es meistens zu spät. Dann kann nur noch versucht werden, die Einschränkungen der Lebensqualität zu begrenzen. [mehr]


Neue Studie: Moderater Alkoholkonsum unterstützt Bildung von herzschützenden Hormon besser als Konsum von alkoholfreien Getränken

Themen der 74. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie Ende März 2008 in Mannheim

[09-04-2008] - Analysiert hat eine Forschergruppe des Universitätsklinikums Ulm um Dr. Armin Imhof den Effekt von alkoholischen und alkoholfreien Getränken auf das Hormon Adiponektin, das in den menschlichen Fettzellen gebildet wird unter anderem die Insulinverarbeitung im Gewebe beeinflusst. [mehr]


Sport als Therapie: Positive Effekte bei Herzmuskelschwäche und koronarer Herzkrankheit

Themen der 74. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie Ende März 2008 in Mannheim

[09-04-2008] - "Sport als Therapie sollte genau so wie die medikamentöse Therapie mit klaren Indikationen in individuell angepasster Dosierung unter ärztlicher Verlaufskontrolle angewendet werden", erklärt Prof. Dr. Rainer Hambrecht (Bremen) in Mannheim. "Unter diesen Voraussetzungen sind von einer körperlichen Bewegungstherapie günstige Effekte auf Mortalität und Morbidität bei koronarer Herzkrankheit und stabiler chronischer Herzinsuffizienz zu erwarten." [mehr]


Volkskrankheit Vorhofflimmern: Kompetenznetz liefert wichtige Erkenntnisse für bessere Versorgung

Themen der 74. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie Ende März 2008 in Mannheim

[09-04-2008] - Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung, insbesondere bei älteren Menschen. In Deutschland gibt es rund eine Million Vorhofflimmer-Patienten, Tendenz steigend. Und das ist mit Risiken verbunden: Die Pumpfunktion des Herzens ist eingeschränkt, zudem haben Betroffene ein deutlich erhöhtes Schlaganfall-Risiko. Jeder fünfte Schlaganfall geht auf die gefährliche Störung zurück. [mehr]


Frankfurter Studie: "Economy-class-Syndrom" zweithäufigste Ursache von Lungen-Embolien

Themen der 74. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie Ende März 2008 in Mannheim

[09-04-2008] - Lungenembolien als Folge einer Flugreise kommen häufiger vor als solche "Verstopfungen" der Lungenarterie  infolge von Gerinnungsstörungen, Krebs, Schwangerschaft oder dauerhafter Bettlägrigkeit - häufiger sind nur Lungenembolien unbekannter Ursache. Lungenembolien bei Flugreisen sind zwar gemessen an der Zahl von Passagieren relativ selten, doch ist bei Flugreisen von mehr als 5000 Kilometern das Risiko etwa 20 Mal höher als bei kürzeren Flügen. [mehr]


Neue Optionen in der Herzinfarkt-Therapie

Themen der 74. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie Ende März 2008 in Mannheim

[09-04-2008] - Der akute Herzinfarkt und seine Folgen sind nach wie vor die Todesursache Nummer Eins: 70.000 Menschen sterben in Deutschland jährlich an einem Infarkt. Innovative Therapieoptionen, die mehr Menschen das Leben retten könnten, präsentierten führende Herzspezialisten auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) Ende März in Mannheim. [mehr]


Stress begegnen, damit er nicht zum Krankmacher wird

Deutsche Herzstiftung empfiehlt frühzeitige Bewältigungsstrategien

[14-03-2008] - Stress kann anregen, und Stress kann aufregen. Im ersten Fall wirkt er als motivierender Antrieb und mobilisiert Energien. Hingegen stellt belastender Stress im Berufs- und Privatleben auf Dauer ein ernst zu nehmendes Gesundheitsrisiko dar. Dabei gibt es gute Möglichkeiten, negativem Dauerstress wirksam zu begegnen, wie die Deutsche Herzstiftung betont. [mehr]


Olivenöl: Schutzwirkung auf Blutgefäße vielfach belegt

Deutsche Herzstiftung kritisiert Verunsicherung der Verbraucher

[15-02-2008] - Jüngste Medienberichte, die das für die Mittelmeerküche typische Olivenöl mit einer schädigenden Wirkung auf die Blutgefäße in Verbindung bringen, haben viele Verbraucher verunsichert. Mit Bezug auf Laboruntersuchungen an der Universität Münster war dabei von beteiligten Wissenschaftlern der Verdacht geäußert worden, dass die im Olivenöl enthaltene Ölsäure die Entstehung von Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) fördern könnte. [mehr]


Umstellung des Lebensstils oftmals wichtiger als Tabletten

Neue Leitlinie zur Prävention von Herz- und Kreislauferkrankungen unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie verabschiedet

[12-01-2008] - "Mindestens die Hälfte aller kardiovaskulären Krankheiten und Todesfälle lassen sich allein durch eine bestmögliche Umstellung des Lebensstils vermeiden - und das ohne eine einzige Tablette. Ein wahrhaft lohnenswertes Ziel." So fasst Prof. Dr. Helmut Gohlke vom Herzzentrum in Bad Krozingen die wesentlichen Aussagen der neuen Leitlinie "Risikoadjustierte Prävention von Herz- und Kreislauferkrankungen" zusammen. [mehr]


Blutdruck messen: links oder rechts?

[10-01-2008] - Nicht wenige Menschen haben unterschiedlich hohe Blutdruckwerte zwischen rechtem und linkem Arm. Experten raten daher zu einer Vergleichsmessung an beiden Armen. Wird ein Messunterschied von mehr als 10 mmHg festgestellt, sollte die Messung stets am Arm mit den höheren Werten erfolgen. [mehr]


Viel versprechende Zellimplantation nach Herzinfarkt

[10-01-2008] - Wissenschaftlern der Universität Bonn ist zusammen mit US-Kollegen ein Aufsehen erregender Schritt in der Herzinfarkt-Forschung gelungen. In der der Zeitschrift "Nature" vom 6.12. berichteten sie über ein Experiment, in dem sie Mäusen nach einem Infarkt embryonale Herzzellen einpflanzten. [mehr]


Risiko für plötzlichen Herztod senken - Index zeigt individuellen Gehalt essentieller Fettsäuren an

[29-10-2007] - Mindestens 100.000 Menschen sterben in Deutschland jedes Jahr am plötzlichen Herztod. Einer von mehreren bekannten Faktoren, die hier in gewissem Maße präventiv wirken können, ist der regelmäßige Verzehr von Fisch. Dieser Effekt wird auf zwei Omega-3-Fettsäuren zurückgeführt, die vor allem in fetthaltigen Fischarten vorkommen. [mehr]


TIA als Vorbote des Schlaganfalls oft unerkannt: Zu viele Patienten verzichten aus Unwissen auf ärztliche Hilfe

[29-10-2007] - Viele Menschen gehen nicht zum Arzt, wenn sie eine transitorische ischämische Attacke (TIA), also eine vorübergehende Minderdurchblutung im Gehirn erleiden. Darauf weist die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft anlässlich einer aktuellen US-Studie hin. Auch in Deutschland erkennen Betroffene häufig nicht deren Symptome. [mehr]


Deutsche Studie: Dicke Bäuche leben gefährlich

[29-10-2007] - Das Risiko, innerhalb der nächsten zehn Jahre einen Herzinfarkt zu erleiden, steigt mit dem Taillenumfang an. Männer mit einem Taillenumfang ab 102 Zentimeter haben durchschnittlich ein 1,8fach höheres Herzinfarktrisiko als Männer mit einem Taillenumfang von unter 88 Zentimetern. [mehr]


Mehr Sicherheit für Hochdruck-Patienten

[21-10-2007] - Bei Bluthochdruck nehmen Patienten oft das Medikament Nifedipin ein. Dieses wirkt jedoch nicht nur in den Gefäßen, sondern auch direkt am Herzen. Hier ändert es genetische Informationen, die für die Herzfunktion wichtig sind. Das kann zu unerwünschten Wirkungen führen. [mehr]


Mundhygiene soll gefährlicher Entzündung der Herz-Innenhaut vorbeugen

[18-10-2007] - "Eine ordentliche Mundhygiene könnte in der Vorbeugung einer infektiösen Entzündung der Herzinnenhaut ("Endokarditis") eine wichtige Rolle spielen", sagt Privatdozent Dr. Christoph Naber (Westdeutsches Herzzentrum Essen). Davon geht jedenfalls das demnächst publizierte Positionspapier "Prophylaxe der infektiösen Endokarditis" der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie aus. [mehr]


Bauchfett fördert Entzündungen, Diabetes, Arteriosklerose

[18-10-2007] - Bauchfett ("viszerales Fett") spielt offenbar eine ursächliche Rolle in der Entstehung von Diabetes ("Zuckerkrankheit") und Arteriosklerose, indem es entzündungsfördernde Botenstoffe freisetzt. [mehr]


Übergewicht maßgeblich an Herzschwäche beteiligt

[18-10-2007] - "Übergewicht führt zu einer verstärkten Zunahme der Wanddicke und Masse in der linken Herzkammer und zu einer Beschleunigung des Alterungsprozesses des Herzens", berichtete Jan Stritzke (Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck) auf der 31. Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie und der 18. Jahrestagung der Arbeitsgruppe Herzschrittmacher und Arrhythmie in Köln. [mehr]


Angeborene Herzfehler: Unterschätzte Probleme mit Sexualität und Familienplanung

[18-10-2007] - Der Einfluss angeborener Herzfehler (AHF) auf die verschiedenen Bereiche der sexuellen Gesundheit wird häufig unterschätzt, berichtet ein Forscherteam um Matthäus Vigl (Kompetenznetz Angeborene Herzfehler, Deutsches Herzzentrum Berlin) in Köln. [mehr]


Neuer Herzbericht: Verminderte Herzsterblichkeit Hauptursache für längere Lebenserwartung in Deutschland

[18-10-2007] - Dass die Lebenserwartung kontinuierlich steigt, hat vor allem mit der sinkenden Herzsterblichkeit zu tun, zeigt der aktuelle Herzbericht, der beim Kardiologenkongress in Köln präsentiert wurde. Unter anderem senkt eine gute Notfall-Versorgung mit sehr rascher Intervention im Katheterlabor die Herzinfarkt-Sterblichkeit enorm. Ein anderer Trend: Bei Patienten im hohen Alter werden Bypass-Operationen immer mehr durch Katheter-Interventionen ersetzt. [mehr]


Deutscher Herzbericht: Herzgesundheit hängt vom Wohnort ab: Niedrigste Sterbequote bei Herzinfarkt in Berlin

[18-10-2007] - Insgesamt geht die Sterblichkeit bei Herzerkrankungen in Deutschland deutlich zurück, zeigt der bei der Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Köln präsentierte Herzbericht 2006. Doch nicht alle Deutschen profitieren davon in gleicher Weise. [mehr]


Medikamenten frei setzende Stents nicht gefährlicher als unbeschichtete Metall-Stents

Verstopfte Herzkranzgefässe: Studie vermindert Unsicherheit bei Stent- Wahl

[24-09-2007] - Stents sind kleine Gitterröhrchen, die verengte Herzkranzgefässe offen halten sollen. Zwei Typen sind heute in Gebrauch: Unbeschichtete Metallstents und solche, die Medikamente frei setzen. Letztere sind kürzlich aber mit einem erhöhten Sterberisiko und vermehrten Thrombosen in den Stents in Verbindung gebracht worden. [mehr]


Höhere Frauensterblichkeit nach Herzinfarkt

Kongress der Europäischen Kardiologengesellschaft (ESC) 2007: 25.000 Herz-Spezialisten tagten in Wien

[11-09-2007] - Frauen erleiden zwar weniger häufig einen Herzinfarkt als Männer, wenn sie aber davon betroffen sind, hat das deutlich gravierendere gesundheitliche Konsequenzen. [mehr]


Vermeidbare Risikofaktoren für drei Viertel aller koronaren Herzerkrankungen verantwortlich

Europäischer Kardiologenkongress (ESC) 2007: 25.000 Herz-Spezialisten tagten in Wien

[10-09-2007] - „Die Zahl der Erkrankungsfälle ließe sich also auf ein Viertel reduzieren, wenn sich Bluthochdruck, ungünstige Blutfettwerte, Rauchen und Diabetes ganz vermeiden ließen“, fasste Dr. Vanina Bongard von der Universitätsklinik Toulouse die Ergebnisse der PRIME-Studie zusammen. [mehr]


Neue Empfehlungen der Europäischen Herzspezialisten zum Bluthochdruck: Mehr Schlaganfälle und Infarkte vermeidbar

Europäischer Kardiologenkongress (ESC) 2007: 25.000 Herz-Spezialisten tagten in Wien

[10-09-2007] - „Eine effektive Therapie der Hypertonie reduziert das Schlaganfallrisiko um 40 Prozent. Bei der koronaren Herzerkrankung reduziert sich das Risiko im Lauf einiger Jahre um 20 Prozent.“ [mehr]


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