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Das tägliche Brot als Lebensretter

Ernährungstoxikologen der Universität Jena untersuchen krebsvorbeugende Wirkung von Brot

[24-10-2008] - Etwa 70.000 Menschen in Deutschland erkranken jedes Jahr an Darmkrebs. Für knapp die Hälfte der Patienten endet die Krankheit tödlich. Dabei wäre ein Großteil der Tumorfälle vermeidbar, wenn die Risikofaktoren Alkohol, Übergewicht und falsche Ernährung vermieden werden würden. "Mit ein paar einfachen Anpassungen des Lebensstils kann das Erkrankungsrisiko massiv eingeschränkt werden", sagt Privatdozent Dr. Michael Glei. [mehr]


Wie Kampfer das Gehirn belebt - Vom Blutdrucktief zum Leistungshoch

[24-10-2008] - Als "stiller Killer" ist der Bluthochdruck gefürchtet, weil er auf Dauer die Gefäße massiv schädigen kann. Keine Gesundheitsgefährdung geht dagegen von einer essentiellen Hypotonie, einem chronisch niedrigem Blutdruck, aus. Die Betroffenen - und das sind immerhin bis zu fünf Prozent der Bevölkerung - klagen nicht selten aber über körperliche Beschwerden wie Müdigkeit und über eine mentale Leistungsminderung. [mehr]


Thermographie bestätigt Verbesserung der Wundheilung durch wassergefiltertes Infrarot A (wIRA)

[24-10-2008] - Wassergefiltertes Infrarot A (wIRA) als eine spezielle Form der Wärmestrahlung kann die Wundheilung in nicht heilenden chronischen venösen Geschwüren ermöglichen und verbessern. wIRA kann Schmerzen deutlich mindern und eine erhöhte Wundsekretion und Entzündung vermindern. wIRA steigert Temperatur, Sauerstoffpartialdruck und Durchblutung im Gewebe. [mehr]


Neue Untersuchung zur Arthrose: Die meisten Therapien helfen nicht

Studie rüttelt an den Grundfesten der klassischen Behandlungsmethoden

[24-10-2008] - Obwohl Arthrosebehandlungen Milliarden von Euro in Deutschland verschlingen, ist ihre Wirksamkeit unter Fachleuten sehr umstritten. Manche Therapien müssen sogar als unwirksam und teilweise als riskant eingeschätzt werden. [mehr]


Komplexe Infektionswege des Magenbakteriums Helicobacter pylori

MHH-Forscher: Die Übertragung des Bakteriums hängt von den Lebensumständen ab

[24-10-2008] - Weltweit sind mehr als die Hälfte aller Menschen mit Helicobacter pylori infiziert. Das Bakterium kann Magenschleimhautentzündungen, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre sowie Krebs verursachen. Auch in Deutschland sind 30 bis 40 Prozent der Bevölkerung betroffen. Doch wie das Bakterium übertragen wird, ist bisher weitgehend ungeklärt. Fest steht, dass es über den Mund aufgenommen wird. [mehr]


Besseres Gedächtnis ohne REM-Schlaf?

Wie richtig klugschlafen?

[14-10-2008] - Schlaf fördert die Gedächtnisbildung und lange dachte man, dies passiere im REM-Schlaf, wenn man träumt. Wissenschaftler der Universitäten Basel und Lübeck haben entdeckt, dass eine pharmakologische Unterdrückung des Schlafs mit schnellen Augenbewegungen die Gedächtnisbildung nicht stört, sondern fördert. Damit widerlegen sie die REM-Schlaf-Gedächtnis-Hypothese. [mehr]


Erkältungen vorbeugen: Händewaschen schützt mehr als Vitamine

Vitamin C kann Ansteckung nicht verhindern / Nutzen von Nahrungsergänzungsmitteln wird häufig überschätzt

[14-10-2008] - Die Tage werden kürzer, die Temperaturen fallen - und mit der kalten Jahreszeit naht die Erkältungs- und Grippesaison. Viele Menschen greifen jetzt zu Vitamin-C-Tabletten, um vorzubeugen. Doch die Forschung hat gezeigt, dass vitaminhaltige Nahrungsergänzungsmittel längst nicht so gut schützen wie zum Beispiel häufiges Händewaschen - und dass hohe Dosierungen auch schaden können. [mehr]


Atlas zu resistenten Krankheitserregern und Antibiotikaverbrauch für Deutschland erschienen

BVL, Paul-Ehrlich-Gesellschaft und Universitätsklinik Freiburg stellen Antibiotika-Resistenzatlas "GERMAP 2008" vor – Mit Download - Link

[14-10-2008] - Zahlreiche bakterielle Krankheitserreger wie Staphylococcus aureus, Escherichia coli und Enterokokken sind unempfindlicher gegen Antibiotika geworden, so dass die durch sie ausgelösten Krankheiten bei Menschen wie Tieren immer schwieriger zu behandeln sind. Dies ist das Ergebnis einer in Bonn vorgestellten  Veröffentlichung. [mehr]


Neuer Herzbericht: Herzinfarkt-Sterblichkeit sinkt

Überdurchschnittliche Kostensteigerungen der Herzinfarkt-Behandlung

[14-10-2008] - Die Herzinfarkt-Sterblichkeit sinkt weiter, zeigt der aktuelle Herzbericht, der bei der Herbsttagung der Deutschen Kardiologengesellschaft präsentiert wurde. Die Todesfälle aufgrund von Infarkten verschieben sich zunehmend von "draußen" in das Krankenhaus- eine Folge der verbesserten Notfallversorgung. [mehr]


Neuer Herzbericht: Große regionale Unterschiede

Höchste Sterbequote bei Herzinfarkt in Brandenburg, niedrigste in Berlin

[14-10-2008] - Die Sterblichkeit bei Herzerkrankungen geht kontinuierlich zurück - das zeigen die Daten des aktuellen Herzberichts, der heute auf der Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Hamburg präsentiert wurde. Allerdings profitieren vom Trend zu weniger Herztoten nicht alle Bewohner Deutschlands in gleicher Weise, es gibt bei der Sterblichkeit erhebliche regionale Unterschiede. [mehr]


Zunahme von Hautkrebs durch Klimawandel und Verhaltensänderung

Deutscher Hautkrebskongress liefert neue Forschungsergebnisse

[26-09-2008] - Jeder fünfte Bundesbürger erkrankt im Laufe seines Lebens an Hautkrebs. Bereits jeder Zweite über 60 Jahren ist davon betroffen. Expertenschätzungen zu Folge erkranken jährlich in Deutschland rund 250.000 Menschen an hellem und etwa 16.000 an schwarzem Hautkrebs. Hauptursache für die Zunahme dieser Erkrankungen ist der in den letzten Jahrzehnten zunehmende  intensive Kontakt der Haut mit Sonnenlicht, denn als sichere Erkenntnis gilt, dass Hautkrebs durch UV-Strahlung ausgelöst wird. [mehr]


Herz und Muskeln in Gefahr - Sportler und die ganz besondere Beziehung zu ihren Zähnen!

[26-09-2008] - Ob Profisportler, Freizeitjogger oder Fitness-Freak: wer körperliche Höchstleistungen bringen will, der muss auf die Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch ganz besonders achten. Gerade Sportler liefern durch regelmäßige und häufige Mahlzeiten immer wieder neue Nahrung für die Bakterien in ihrem Mund. [mehr]


Osteoporosepatienten: Schmerzfrei mit 4 ml Zement

Rasche Linderung durch Verfahren der Vertebroplastie

[26-09-2008] - Experten schätzen die Zahl Osteoporosekranker in Deutschland auf knapp 8 Millionen* - vor allem Frauen über 50 sind von dem gefährlichen Knochenabbau betroffen. Osteoporosepatienten sind erheblich in ihren Bewegungen eingeschränkt und müssen oft starke Schmerzen ertragen. Im schlimmsten Fall kommt es zu Wirbelbrüchen. Komplizierte Operationen - häufig die letzte Möglichkeit einer Verbesserung des Krankheitsbildes - können nun bei vielen Betroffenen mit der Vertebroplastie vermieden werden: [mehr]


Weltherztag: Wie gefährlich ist Vorhofflimmern? Kompetenznetz informiert über die Risiken

Ein Fünftel aller Schlaganfälle wird durch Vorhofflimmern verursacht.

[26-09-2008] - Diese Zahl zeigt, wie gefährlich die Rhythmusstörung sein kann, wenn sie nicht behandelt wird. Das Kompetenznetz Vorhofflimmern informiert deshalb zum Weltherztag am 28. September, der diesmal unter dem Motto "Kennen Sie Ihr Risiko!" steht, über die Gefahren, die mit Vorhofflimmern verbunden sind. [mehr]


Blutdrucksenker im Vergleich: Vorläufige Ergebnisse liegen vor

Bewährte Diuretika sind die Wirkstoffe mit dem am besten belegten Nutzen

[26-09-2008] - Eine Senkung von erhöhtem Blutdruck kann Komplikationen wie Schlaganfällen, Nieren- oder Herzschäden vorbeugen und das Leben verlängern. Wie Studien zeigen, ist dies vor allem mit Hilfe von Medikamenten möglich. Ungeklärt ist aber die Frage, ob es dabei Unterschiede zwischen den blutdrucksenkenden Wirkstoffen gibt. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat deshalb vergleichend untersucht, welche Vor- und Nachteile die bisher zur Blutdrucksenkung eingesetzten Medikamente, sogenannte Antihypertensiva, haben können. [mehr]


Kortisol und Fettleber: Ursache für schwere Stoffwechselerkrankungen entschlüsselt

Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum klären, wie der Rezeptor für das Hormon Kortisol den Fettstoffwechsel in der Leber entgleisen lassen kann

[18-09-2008] - Im gesunden Körper werden Fette in Form so genannter Triglyceride in spezialisiertem Fettgewebe als Energiereserve gespeichert. Unter bestimmten Umständen gerät der fein ausbalancierte Fettstoffwechsel außer Kontrolle, es lagern sich Fette in der Leber ab, so dass die gefürchtete Fettleber entsteht. Damit steigt das Risiko für viele Stoffwechselerkrankungen, etwa für das als "tödliches Quartett" bezeichnete Metabolische Syndrom: Diese Kombination aus Fettleber, Fettleibigkeit, Diabetes und Bluthochdruck gilt als der wichtigste Auslöser für lebensbedrohliche Gefäßverschlusskrankheiten wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. [mehr]


Schlafstörungen könnten Diabetes begünstigen

[18-09-2008] - Bisher vermuteten Wissenschaftler, dass Adipositas die gemeinsame Ursache ist, wenn Menschen am obstruktiven Schlafapnoesyndrom (OSAS) und an Diabetes mellitus Typ 2 erkrankt sind. Aktuelle Studien sprechen gegen diese Annahme. Weitere Untersuchungen sollen nun feststellen, ob sich OSAS und Diabetes Typ 2 direkt gegenseitig begünstigen. [mehr]


Handschuhe statt Hautschutzcremes

[18-09-2008] - Handschuhe schützen am zuverlässigsten vor gesundheitsgefährdenden Konzentrationen, die sich beim Umgang mit bestimmten, tendenziell krebserregenden Substanzen im Körper anhäufen können. Hautcremes, die eigentlich Schutz bieten sollten, bewirken dagegen unter Umständen das Gegenteil. [mehr]


Osteoporose: Kalzium und viel Bewegung schützen die Knochen

Wer körperlich aktiv ist und genug Kalzium zu sich nimmt, kann seine Knochen auch im Alter stärken / Neuer Kalziumrechner online

[18-09-2008] - Älter zu werden bedeutet nicht, zwangsläufig an Osteoporose zu erkranken. Das Osteoporoserisiko wird aber mit zunehmendem Alter höher, und Menschen über 70 haben sehr häufig brüchige Knochen. Ein Sturz führt dann nicht nur zu blauen Flecken, sondern auch leicht zu einem Knochenbruch. Es gibt aber viele Möglichkeiten, die Knochen zu schützen und zu kräftigen - auch dann, wenn man bereits älter ist. [mehr]


Bakterielle Lungenentzündung häufigste Todesursache bei Grippe-Pandemie

Impfung gegen Pneumokokken-Erkrankungen wichtige Vorsorge für Krisenfall

[18-09-2008] - Eine Impfung gegen Pneumokokken-Erkrankungen hätte während der Spanischen Grippe vermutlich zahlreichen Menschen das Leben gerettet. Während der bislang schwersten weltweiten Grippe-Welle starben in den Jahren 1918/1919 bis zu 40 Millionen Menschen - ein großer Teil davon durch bakterielle Lungenentzündungen. [mehr]


Wenn Fette nicht dick machen

Bundesweit einmalige krankheitsbezogene Lipidforschung am Frankfurter Uniklinikum wird als LOEWE-Schwerpunkt ausgezeichnet.

[12-09-2008] - Fette - medizinisch auch Lipide genannt - machen nicht nur dick, sie sind auch wichtige Botenstoffe des Körpers und steuern elementare zelluläre Prozesse. Sie übermitteln Signale von Zelle zu Zelle und nehmen bei vielen Erkrankungen eine Schlüsselfunktion ein. Die Erforschung dieser "fettigen" Boten eröffnet daher innovative Behandlungsmöglichkeiten und ist zu einem zentralen Gegenstand der Arzneimittelforschung geworden. [mehr]


Gesunde und Herz-Kreislauf-Patienten profitieren von mäßigem Weinkonsum

Neue Meta-Analyse wurde auf dem Europäischen Kardiologenkongress in München vorgestellt

[12-09-2008] - Wer mäßig Wein trinkt, hat ein um etwa 30 Prozent reduziertes Risiko, eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zu bekommen als ein Abstinenzler. Dieser statistisch signifikante Zusammenhang ließ sich bei Weinmengen von bis zu 150 Millilitern pro Tag nachweisen. Das ist das Ergebnis einer Meta-Analyse von 13 Studien mit insgesamt 209.418 untersuchten Personen ...
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Neue Erkenntnisse zu Durchblutungs-Störungen der Beine

Studie auf dem Europäischen Kardiologenkongress: Peptid-Bluttest gibt Hinweise auf erhöhtes Sterbe-Risiko und soll Behandlung optimieren

[12-09-2008] - Menschen mit Durchblutungsstörungen der Beine (periphere arterielle Verschluss-Krankheit, PAVK), die eine erhöhte Konzentration des Peptids NT-proBNP im Blut aufweisen, haben ein höheres Risiko, frühzeitig zu versterben. Diese neuen Erkenntnisse, die auf dem Europäischen Kardiologenkongress in München vorgestellt werden, könnten ein wichtiger Schritt zur zukünftigen Verbesserung der Behandlung von PAVK-Patienten sein. [mehr]


Neue Studie: Treppensteigen statt Liftfahren macht schlank, hält fit und reduziert die Risikofaktoren

[12-09-2008] - Wer regelmäßig Treppen steigt anstatt den Lift zu nehmen, verbessert nicht nur seine Fitness, sondern verringert Hüftumfang, Körpergewicht, Fettanteil am Gewebe (fat mass), diastolischen Blutdruck und LDL-Cholesterin. Das sind die Ergebnisse einer Studie der Universität Genf (CH), die auf dem Europäischen Kardiologenkongress in München vorgestellt wurde. [mehr]


Effektive Blutdrucksenkung bei Übergewichtigen

Deutsche Studie beim Europäischen Kardiologenkongress in München

[12-09-2008] - Bei übergewichtigen Patienten mit Bluthochdruck ist eine Therapie mit der neuartigen Substanz Aliskiren deutlich wirksamer als mit Substanzen, die die Wasserausscheidung fördern (Diuretika) und die seit langem in der Bluthochdruck- Behandlung eingesetzt werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine deutschen Studie, die von Prof. Dr. Roland E. Schmieder vom Universitätsklinikum Erlangen-Nürnberg beim Kongress der Europäischen Kardiologengesellschaft präsentiert wurde. [mehr]


Berufskrankheiten bei Azubis fast ausschließlich Hautkrankheiten

Präventionskampagne Haut: Über 90 Prozent junger Berufserkrankter haben eine kranke Haut

[01-09-2008] - Hautkrankheiten sind mit Abstand die häufigste bestätigte Berufskrankheit bei Auszubildenden und jungen Erwerbstätigen zwischen 15 und 25 Jahren. Mit jährlich fast 2.400 Fällen nehmen Hauterkrankungen in dieser Altersgruppe gegenüber anderen beruflich bedingten Erkrankungen einen Anteil von über 90 Prozent ein. Im Rahmen ihrer Präventionskampagne Haut raten die gesetzliche Kranken- und Unfallversicherung daher, Hautschutzmittel konsequent zu nutzen und bei Hautproblemen gleich zum Arzt zu gehen. [mehr]


Biomarker enthüllen unser biologisches Alter

[20-08-2008] - Es ist Wissenschaftlern vom Tiermodell ausgehend gelungen, Biomarker zu identifizieren, die bestätigterweise auch indikativ für Alterungsprozesse in menschlichen Zellen sind. Denn ein Anstieg der gleichen Biomarker konnte im Blut von Patienten im Rahmen der Alterung und bei alternsassoziierten Erkrankungen nachgewiesen werden. [mehr]


Blutzuckerkontrolle: Neue Standards bei Diabetes

[20-08-2008] - Die langfristige Kontrolle des Blutzuckers ist ein wichtiges Ziel der Diabetes-Therapie. Allerdings können die Messergebnisse - je nach Methode und Labor - unterschiedlich sein. Die Deutsche Diabetes- Gesellschaft (DDG) hat sich internationalen Empfehlungen zur Standardisierung des Verfahrens angeschlossen und empfiehlt eine neue verbesserte Nachweismethode. [mehr]


Parodontitis - Gefahr für Herz und Hirn

[20-08-2008] - Erkrankungen des Zahnhalteapparats wie die so genannte Parodontitis können auf Dauer lebensgefährliche Folgen haben: Die oft chronischen Entzündungen von Zahnfleisch und Kiefer erhöhen das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall beträchtlich. Die Ursachen dafür sind noch weitgehend ungeklärt. [mehr]


Salmonelleninfektion durch Kontakt mit Reptilien

Kleinkinder besonders gefährdet

[20-08-2008] - Schildkröten, Echsen, Schlangen und Krokodile, sind häufig mit Salmonellen infiziert. Das dokumentiert der Zoonosen-Bericht 2008 des Bundesinstituts für Risikobewertung aus Berlin. Danach wurden die Krankheitserreger bei über 25 % der untersuchten Tiere festgestellt. [mehr]


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Montag
22. März
2010


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fibrisol-MUSCALLA - Ihr Partner mit Würze

Unbenanntes Dokument
Aus der Forschung
Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik e.V.

Aktuell:

Hochdruck- behandlung marinierter Geflügelfleisch - Produkte

Verbesserung von Produktsicherheit und Produktionsplanung

Frische, marinierte Produkte weisen das breite Spektrum der über die Rohwaren Geflügelfleisch, Marinade und Gewürze eingebrachten Mikrobiota auf. Die kurze Distributionszeit und kurzfristige Abfrage von frischem, mariniertem Geflügelfleisch durch den Handel führt zu einer schwankenden Auslastung der Produktionskapazitäten und zu einer geringeren Planbarkeit der Produktion. Da thermische Verfahren bei frischen Produkten nicht eingesetzt werden können, bietet die Hochdruckbehand- lung (HP) hier eine einzigartige technische Möglichkeit zur Haltbarmachung. [mehr]


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