Buschempfehlungen von meat-n-more.info

  Infodienst Ernährung

meat-n-more.info - Fachwissen

++++ Wissen ++++

Wissen
Übersicht


Pressetexte vom Fachmann??


meat-n-more.info - Fachwissen

Übersicht Management & Betriebsführung

Seite: 1 von 4 - Einträge: 1 bis 25 [weiter]

FH Düsseldorf: "Absatzbezogene Strategien der Internationalisierung des Lebensmittel-Discountmarkts"

Neue Studie erschienen

[14-10-2008] - Prof. Dr. Manfred Turban, Professor für internationales Handelsmarketing, hat zusammen mit Julia Wolf, einer Absolventin des Fachbereichs Wirtschaft, die Frage untersucht, welche Internationalisierungsstrategien die deutschen Lebensmittel- Discountmarkt-Betreiber Aldi und Lidl anwenden und sie miteinander verglichen. [mehr]


Familienunternehmen wirtschaften vorbildlich

Die Krise am Kapitalmarkt - Prinzipien langlebiger Familienunternehmen als Vorbild für ein nachhaltiges Wirtschaftssystem

[14-10-2008] - Angesichts der Turbulenzen am Kapitalmarkt stellt sich die Frage nach einem zukunftsfähigen Wirtschaftssystem mit Prinzipien, die zukünftig eine solche Krise verhindern können. "Einmal mehr erweisen sich langlebige Familienunternehmen als Vorbild", so Torsten Groth, Experte für Familienunternehmen an der Universität Witten/Herdecke. [mehr]


Familiengeführte Fleischunternehmen: eine Alternative zu den Großen der Branche?

Round-Table-Gespräch in Brüssel

Vorschau[14-10-2008] - Am 27. und 28. August 2008 trafen sich Fachjournalisten aus Deutschland, Frankreich, Italien und Belgien in Brüssel zu einem Rundtischgespräch mit belgischen Fleischexporteuren. In Anspielung auf die jüngste Welle von Fusionen und Übernahmen in der Fleischbranche lautete das Thema dieser dritten Edition „Familiengeführte Fleischunternehmen: eine Alternative zu den Großen der Branche?“. Den Auftakt der zweitägigen Veranstaltung bildete eine Besichtigung des Zerlegebetriebes und der Fleischverarbeitungsabteilung der Q-group. [mehr]


Profitbasierte Entlohnung für Manager ist kontraproduktiv

Vorschau[26-09-2008] - Eine höhere leistungsabhängige Entlohnung des Top-Managements in Form von Aktien, Optionen oder Bonuszahlungen führt nicht zu einer höheren Unternehmensperformance. Wie Prof. Margit Osterloh und Katja Rost von der Universität Zürich in einer neuen Studie belegen, können sich solche Pay for Performance-Vergütungen sogar kontraproduktiv auf Leistungen auswirken, da sie die intrinsische Motivation verdrängen und zur Eigennutzmaximierung verleiten. [mehr]


Gruppenbildung und Gruppenbevorzugung

[26-09-2008] - Unterschiede zwischen kulturellen Gruppen führen häufig zu Diskriminierung oder Feindseligkeiten. Wissenschaftler der Universität Zürich haben jetzt experimentell nachgewiesen, wie sich kulturelle Gruppen bilden und wie es dabei  zur Bevorzugung der eigenen Gruppenmitglieder kommt. Eine Schlüsselrolle spielen dabei symbolische Merkmale. [mehr]


Zu wenig Köche verderben den Brei

Arbeitsteilung ermöglicht bessere Anreize für Arbeiter und trägt so zur Erhöhung der Qualität von Produkten bei - Aufsatz von Dr. Wendelin Schnedler vom Alfred-Weber-Institut für Wirtschaftswissenschaften der Universität Heidelberg und einer Kollegin von

[12-09-2008] - Ökonomen beschäftigen sich mit Arbeitsteilung spätestens seit Adam Smiths legendärer Darstellung der Spezialisierung in einer Stecknadel- Manufaktur in seinem berühmten Buch "Wohlstand der Nationen." Doch auch heute werden noch neue Einsichten über Arbeitsteilung gewonnen. So beschreiben Marisa Ratto, Université Paris Dauphine, und Dr. Wendelin Schnedler, Alfred-Weber-Institut für Wirtschaftswissenschaften der Universität Heidelberg in einem jetzt erschienen Aufsatz einen bisher unbeachtet gebliebenen Vorteil von Spezialisierung [mehr]


Glaubwürdigkeit als Wettbewerbsvorteil

Bei der "Zukunftskonferenz Food" an der Uni Witten/Herdecke diskutierten Vertreter der Lebensmittelwirtschaft zusammen mit Wissenschaftlern über die Vorteile nachhaltigen Wirtschaftens

[12-09-2008] - "Die Hersteller müssen Produkte bereitstellen, deren Nutzen und Qualität nachvollziehbar sind, und der Handel muss diese Aspekte den Kunden kommunizieren." Mit diesen Worten ermunterte EDEKA- Vorstandssprecher Markus Mosa die Akteure in der Lebensmittelwirtschaft zu einer verstärkten Kooperation im Sinne des nachhaltigen Wirtschaftens. [mehr]


Wege aus der Kostenklemme - Wenn Lieferanten den Schleier über ihren Kosten lüften

[01-08-2008] - Was sonst jedes Unternehmen hütet wie seinen Augapfel, soll nunmehr preisgegeben werden. Dies fordern zumindest zahlreiche Großabnehmer in Verhandlungen von ihren Lieferanten. Wenn intern sämtliche Wirtschaftlichkeitsreserven gehoben wurden, der Preisdruck aber nicht nachlässt, richtet sich der Blick auf die Wertkette. Abnehmer fordern Einblick in die Kostenstruktur der gesamten Supply Chain. [mehr]


Weitsicht von Familienunternehmen zahlt sich aus

Übernahmeversuch von Continental durch das fränkische Familienunternehmen Schaeffler ist für Wittener Wirtschaftswissenschaftler keine Überraschung

[01-08-2008] - Man nennt sie auch die "verkannten Riesen": Familienunternehmen standen über viele Jahre im Schatten der DAX-Konzerne, dabei wird mehr als die Hälfte der deutschen Bruttowertschöpfung in diesen Firmen erbracht, und es sind rund 70 Prozent aller Arbeitsplätze dort angesiedelt. [mehr]


Broschüre zeigt positive Beispiele der Arbeitszeitgestaltung auf

Arbeitszeit mit Programm ergonomisch gestalten - Immer weniger Betriebe setzen auf bewährte Arbeitszeitmodelle.

[01-08-2008] - Vielmehr verlangen sie Arbeitszeitsysteme, die auf ihre Anforderungen und die ihrer Belegschaft zugeschnitten sind. Patentlösungen greifen dabei nicht. Es kann daher nur ein auf die konkreten Anforderungen zugeschnittenes Arbeitszeitsystem geben. Mit der Broschüre "Positive Gestaltungsbeispiele der softwaregestützten Arbeitszeitgestaltung" zeigt die ...
[mehr]


Wege aus der Kostenklemme - Wenn Lieferanten den Schleier über ihren Kosten lüften

[16-07-2008] - Was sonst jedes Unternehmen hütet wie seinen Augapfel, soll nunmehr preisgegeben werden. Dies fordern zumindest zahlreiche Großabnehmer in Verhandlungen von ihren Lieferanten. Wenn intern sämtliche Wirtschaftlichkeitsreserven gehoben wurden, der Preisdruck aber nicht nachlässt, richtet sich der Blick auf die Wertkette. Abnehmer fordern Einblick in die Kostenstruktur der gesamten Supply Chain. [mehr]


Eltern an der Grenze des Machbaren

Studie im Einzelhandel sowie in der Film- und Fernsehbranche: Wissenschaftler der TU Chemnitz und des Deutschen Jugendinstituts untersuchen die Vereinbarkeit von Berufsalltag und Familienleben

[16-07-2008] - Eine Familie in den 1950er Jahren: Der Vater verdient den Lebensunterhalt, die Mutter zieht die Kinder groß - Familienleben und Erwerbsarbeit sind zwei recht streng getrennte Sphären. Seit Ende der 1960er Jahre weicht jedoch nicht nur die Rollenverteilung auf, sondern auch die Arbeitszeiten und -orte haben nahezu keine Grenzen mehr - allerdings mit jeweils ost- und westspezifischen Entwicklungsaspekten. [mehr]


Gesunde Mitarbeiter - gesunde Firma

Betriebliches Gesundheitsmanagement steuern

[14-07-2008] - Die Zunahme verhaltensbedingter Krankheiten wie Übergewicht oder Rückenleiden und eine im Schnitt immer älter werdende Belegschaft erfordert schon heute, dass Unternehmen die psychische und physische Leistungsfähigkeit des einzelnen Mitarbeiters im unternehmerischen Denken und Handeln nicht außer Acht lassen. Eine betriebliche Gesundheitsförderung gewinnt immer mehr an Bedeutung, um das "Humankapital" eines Unternehmens zu sichern. [mehr]


Entrepreneur und Stammesführer - Ein naturalistischer Ansatz zur Theorie der Firma

[13-06-2008] - Die Mehrzahl der Beiträge zur "Theorie der Firma" in der Ökonomik basiert auf der Annahme mehr oder weniger rationaler, von Eigeninteressen geleiteter, autonomer Individuen. Diese Betrachtungsweise erklärt allerdings nicht, warum viele Menschen sich jenseits von persönlichen Interessen und über vertragliche Vereinbarungen hinaus, für die Ziele eines Unternehmens oder ihrer Organisation engagieren. Gewinnstreben und materielle Anreize sind ganz offensichtlich nicht die einzigen Determinanten für den Erfolg eines Unternehmens. [mehr]


Erfolgreiche Dienstleister: Starke Marke allein reicht nicht aus

PwC-Studie: Kunden- und Dienstleistungsorientierung kommen häufig zu kurz / Markenwert wird selten erfasst / Zwei von drei Dienstleistern haben Personalsorgen

[13-06-2008] - Motivierte, qualifizierte und flexible Mitarbeiter sind in der Dienstleistungsbranche eine notwendige Voraussetzung für unternehmerischen Erfolg. Doch nicht allen Unternehmen gelingt es, ihre Belegschaft in Veränderungsprozesse einzubinden und für Kundenwünsche zu sensibilisieren. [mehr]


Sicher im Tritt bleiben - Vermeiden von Unfällen durch Stolpern, Umknicken und Fehltreten

[10-06-2008] - Der aufrechte Gang ist ein besonderes Merkmal des Menschen. Doch diese Art der Fortbewegung gehört zu den unsichersten in der Natur. Von Kindesbeinen an geübt, verzichten wir bei den komplexen Bewegungsvorgängen des Gehens auf eine bewusste Steuerung. Dadurch können uns bereits geringfügige unerwartete Veränderungen der Umgebung aus dem Tritt bringen. [mehr]


Studie: Potenzial von RFID in deutschen Unternehmen weitgehend ungenutzt

[27-04-2008] - Deutsche Industrie- und Handelsunternehmen schöpfen die Potenziale der Radio - Frequency - Identification - Technologie (RFID) bisher noch nicht aus, so eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT und der P3 Ingenieurgesellschaft mbH. Die Gründe dafür sehen die Verfasser der Studie in der mangelnden Konsequenz bei RFID-Einführungen sowie technischen Schwierigkeiten. [mehr]


Dokumenten- und Workflow - Management 2008

[23-04-2008] - Innovative Lösungen im Umgang mit Prozessen und Dokumenten stellen vor dem Hintergrund internationaler Verflechtungen und der ansteigenden Informationsflut für viele Unternehmen eine zentrale Herausforderung dar. Das Fraunhofer IAO widmet dieser Thematik eine zweitägige Veranstaltung. [mehr]


Neuer Überblick für den Markt der CRM-Software

[12-03-2008] - Für den Bereich des Customer Relationship Managements - kurz CRM - wird eine Fülle an Softwarelösungen angeboten. Seit mittlerweile acht Jahren nimmt der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt den CRM-Softwaremarkt unter die Lupe. [mehr]


Mit Reklamations-Management den Umsatz steigern

11. EUROFORUM-Jahrestagung "Professionelles Beschwerde-Management" 9. und 10. April 2008, Hotel Berlin, Berlin

[12-03-2008] - Beschwerde-Management ist heute mehr als die reine Aufnahme und Bearbeitung von Reklamationen. Durch ein standardisiertes Reklamations-Management kann ein Unternehmen wertvolle Informationen vom Kunden erhalten und langfristig seine Produkt- und Servicequalität erhöhen. Voraussetzung ist, dass das Beschwerde-Management aktiv betrieben und in die gesamten Geschäftsprozesse integriert wird. [mehr]


Das Leitbild des ehrbaren Kaufmanns

Gestern wie Heute Grundlage für das gesellschaftlich verantwortliche Verhalten von Unternehmern und Managern

[06-03-2008] - Die Affäre um die Steuerhinterziehungsvorwürfe gegen Klaus Zumwinkel und sein schneller Rücktritt als Post-Chef und Aufsichtsratvorsitzender der Deutschen Telekom haben erneut zu einer Debatte um das Leitbild des Ehrbaren Kaufmanns geführt. Angesichts der teilweise heftigen Reaktion aus allen politischen Lagern macht das Institut für Management der Humboldt-Universität zu Berlin unter Leitung von Professor Joachim Schwalbach auf eigene wissenschaftliche Arbeiten zum Ehrbaren Kaufmann und zur gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen aufmerksam. [mehr]


Studie zu den Erfolgsfaktoren der Entwicklung und Produktion in Deutschland veröffentlicht

[29-01-2008] - Die Ergebnisse einer empirischen Studie zu den Erfolgsfaktoren der Entwicklung und Produktion in Deutschland können kostenlos als IPRI Research Paper auf www.ipri-institute.com angefordert werden. Darin werden neben der Veröffentlichung der Studienergebnisse auch Gestaltungsempfehlungen für die Praxis gegeben. [mehr]


Produktionssysteme für den Mittelstand

Veranstaltung in Stuttgart

[14-01-2008] - Das Fraunhofer IAO zeigt auf der Veranstaltung "Praxisbeispiele für Produktionssysteme im Mittelstand" am Donnerstag, 14. Februar 2008, wie kleine und mittlere Unternehmen ihre Produktionssysteme strukturieren sollten, um erfolgreich zu sein. [mehr]


Lebensmittelindustrie - ein Restrisiko bleibt

Deloitte-Studie "Erfolgsfaktor Risikomanagement" zeigt Schwächen bei der Implementierung auf und analysiert die Effizienz von Risiko - Managementsystemen

[10-01-2008] - Die Implementierung eines effektiven Risikomanagements wird von deutschen Unternehmen der Lebensmittelbranche - auch kleineren und mittelständischen - mehrheitlich als unverzichtbar angesehen. Doch etwa ein Fünftel der Studienbefragten ist nicht von der Wirksamkeit ihres Risikomanagementsystems überzeugt. [mehr]


Trotz Überstunden und Samstagsarbeit hohe Arbeitszufriedenheit bei Angestellten und Managern

Bundesweite Studie der FOM zu Arbeitszeiten und -zufriedenheit von Fach- und Führungskräften im Jahr 2007

[04-01-2008] - Überdurchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit und regelmäßige Arbeit an Samstagen. Das sind zwei der herausragenden Ergebnisse der Jahresend-Umfrage der FOM Fachhochschule für Oekonomie und Management zum Arbeitspensum von Fach- und Führungskräften. [mehr]


Seite: 1 von 4 - Einträge: 1 bis 25 [weiter]


meat-n-more.info:

Montag
22. März
2010

Herzlich Willkommen



www.twitter.com/meatnmore

fibrisol-MUSCALLA - Ihr Partner mit Würze
VAN HEES +++ Innovative Fleischveredelung für besten Geschmack, optimale Frische, Geschmack und Rendite +++ VAN HEES
Unbenanntes Dokument
Aus der Forschung
Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik e.V.

Aktuell:

Hochdruck- behandlung marinierter Geflügelfleisch - Produkte

Verbesserung von Produktsicherheit und Produktionsplanung

Frische, marinierte Produkte weisen das breite Spektrum der über die Rohwaren Geflügelfleisch, Marinade und Gewürze eingebrachten Mikrobiota auf. Die kurze Distributionszeit und kurzfristige Abfrage von frischem, mariniertem Geflügelfleisch durch den Handel führt zu einer schwankenden Auslastung der Produktionskapazitäten und zu einer geringeren Planbarkeit der Produktion. Da thermische Verfahren bei frischen Produkten nicht eingesetzt werden können, bietet die Hochdruckbehand- lung (HP) hier eine einzigartige technische Möglichkeit zur Haltbarmachung. [mehr]

Aktuelle Buchtipps