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Übersicht Qualitätssicherung

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Sensorik – Geschmack ist messbar!

Angela Schilling Schmitz berichtet vom Jahresmeeting 2008 des IVBFF: Ein Vortrag von Kirsten Buchecker, Technologie Transfer Zentrum (ttz) Bremerhaven

[01-05-2008] - Wie hat sich unser Geschmack entwickelt und was haben wir im Laufe der Zeit alles verlernt? Ob sich über Geschmack vielleicht doch streiten lässt? Die Beantwortung dieser und weiterer Fragestellungen aus der praktischen Sensorikforschung hat sich das ttz in Bremerhaven auf die Fahnen geschrieben. Ziel der Forschungseinrichtung ist es insbesondere, ihre Forschungsergebnisse für Wirtschaft nutzbar zu machen. [mehr]


Sensor überwacht Reifeprozess von Obst

[12-03-2008] - Reife Äpfel neben Bananen legen - besser nicht. Vor allem Bananen geben viel Ethylen ab, das die Äpfel noch schneller reifen lässt. Großhändler nutzen diesen Effekt: Sie stellen die Ethylenkonzentration in Obst-Lagerhallen gezielt ein. Ein kostengünstiger Sensor hilft dabei. [mehr]


Verbraucherschützer aus Wurst und Käse

[06-03-2008] - Natürliche Mikroorganismen in Milchprodukten oder Wurst können Krankheitserreger in Nahrungsmitteln hemmen. Das von der EU finanzierte Projekt "PathogenCombat" erforscht, wie diese natürlichen Mikroorganismen in der Lebensmittelindustrie eingesetzt werden können, um den Verzehr von Nahrungsmitteln noch sicherer zu machen und den Verbraucher zu schützen. Dass auch kleine und mittlere Unternehmen davon profitieren, ist die Aufgabe des Instituts für Volkswirtschaftslehre und Recht der Universität Stuttgart. [mehr]


Die auf den Käse hören

Grazer Wissenschafter entwickeln Messmethode zur Qualitätskontrolle von Lebensmitteln

[06-03-2008] - Was der Käsemeister aus seiner Erfahrung weiß, stellen Wissenschafter von TU Graz und Grazer Kunstuniversität (KUG) nun auf eine objektive Basis: Will der Käsemeister den Reifezustand eines Käses kontrollieren, beurteilt er diesen durch Klopfen auf den Käselaib. In einem gemeinsamen Projekt haben Akustikexperten und Lebensmittelchemiker nun eine Methode entwickelt, mit der sie die Qualität des Käses mit einer eigens entwickelten Software schnell und einfach am Pocket-PC prüfen. [mehr]


Anerkannte Schlüsselstellung des FEI in den Forschungsnetzen der Lebensmittelindustrie

[10-01-2008] - "Der Forschungskreis der Ernährungsindustrie e.V. (FEI) nimmt eine Schlüsselstellung in den Forschungsnetzen der deutschen Lebensmittelindustrie ein" - dies ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung Essen (RWI Essen) und der WSF Wirtschafts- und Sozialforschung (Kerpen). [mehr]


Keine menschliche Bittergeschmackszelle gleicht der anderen

Forscher liefern erstmals molekularbiologische Belege für ein umstrittenes Erklärungsmodell der Geschmackswahrnehmung

[27-11-2007] - in Forscherteam um Wolfgang Meyerhof vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) zeigt erstmals, dass keine menschliche Bittergeschmackszelle der anderen gleicht. Jede ist mit einem anderen Satz von vier bis elf Bitterrezeptoren ausgestattet. [mehr]


Mit optischen Technologien gegen Gammelfleisch

Forscher der TU Berlin entwickeln eine "Laserpistole" im Projekt "FreshScan"

[24-10-2007] - In einem Verbundprojekt des Bundesforschungsministeriums (BMBF) entwickeln Forscherinnen und Forscher der TU Berlin mit mehreren außeruniversitären Instituten ein System aus intelligenten Etiketten und hochsensiblen optischen Sensoren, das den Zustand des Fleisches sekundenschnell zu erkennen. Damit sollen Betrugsfälle mit Gammelfleisch vorgebeugt werden. [mehr]


Paprika, Tafeltrauben und Rucola überschritten 2006 häufig Höchstmengen für Rückstände von Pflanzenschutzmittel

BVL weist im Lebensmittel-Monitoring 2006 auf Probleme hin - Viele Grundnahrungsmittel nur gering belastet

[22-10-2007] - Bei Eichblattsalat, Lollo rosso/bianco, Gemüsepaprika, Rucola, Küchenkräutern, Tafelweintrauben und grünem Tee wurden die zulässigen Höchstmengen für Pflanzenschutzmittelrückstände im Vergleich zu den Grundnahrungsmitteln häufiger überschritten. Eine durchgreifende Verbesserung der Rückstandssituation ist bei diesen Obst- und Gemüsearten bislang nicht festzustellen. [mehr]


Bei Fleisch, Milch und Honig kaum Überschreitungen von Rückstandshöchstmengen

BVL legt Jahresbericht 2006 zu Rückständen in Lebensmitteln tierischen Ursprungs vor

[22-10-2007] - Fleisch, Milch und Honig waren im Jahr 2006 in geringem Umfang mit Rückständen aus Tierarzneimitteln und hormonell oder antibakteriell wirksamen Substanzen belastet. Zu diesem Ergebnis kommt der "Jahresbericht 2006 zum Nationalen Rückstandskontrollplan für Lebensmittel tierischer Herkunft", den das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Berlin veröffentlicht hat. [mehr]


Forschungsprojekt gegen Gammelfleisch

[12-10-2007] - In einem Forschungsprojekt der Universität Leipzig entwickeln Wissenschaftler jetzt eine neue Färbestrategie im Kampf gegen minderwerte Ware. Auf eine derartige Kennzeichnung einigten sich vor kurzem auch die Verbraucherschutzminister von Bund und Ländern. [mehr]


Digitaler Kampf gegen Ekelfleisch

eGovernment-Wettbewerb zeichnet Forschungsprojekt von Universität Hohenheim und IBM aus

[26-09-2007] - Ein digitales Kontrollsystem, das es Behörden erlaubt, bei jedem Verdacht auf Ekelfleisch die ganze Produktionskette rückzuverfolgen, die Gammelware noch vor Verzehr zu beschlagnahmen und alle Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen - diese Vision verfolgt das Forschungsprojekt IT FoodTrace. [mehr]


Den Folsäuregehalt in Lebensmitteln exakt bestimmen - aber wie?

[26-09-2007] - Etwa 80 Prozent der Deutschen sind unterversorgt. Ihnen fehlt Folsäure: Wir alle nehmen durchschnittlich nur die Hälfte der empfohlenen Dosis des Vitamins zu uns. Das ist vor allem bei Schwangeren ein großes Problem, denn ein Mangel führt bei Embryonen zu Neuralrohrdefekten, wie offenem Rücken und Lippen-Kiefer-Gaumen- Spalte. [mehr]


Ernährungswissenschaftler der Universität Jena spüren trans-Fettsäuren in Lebensmitteln auf

Gesundheitsgefahr aus der Keksdose

[24-09-2007] - "Bisher kann die Aufnahme von trans-Fettsäuren in unserer Ernährung nur geschätzt werden, da exakte Daten über den Gehalt fehlen", macht Prof. Dr. Gerhard Jahreis von der Friedrich-Schiller-Universität Jena deutlich. Deshalb wurden am Lehrstuhl für Ernährungsphysiologie in den vergangenen zwei Jahren über 800 verschiedene Lebensmittel auf ihren Gehalt an trans-Fettsäuren untersucht. Erste Ergebnisse der Studie liegen jetzt vor. [mehr]


Muskularitäts-Indizes beschreiben die Schlachtkörper-Qualität von Lämmern

[14-09-2007] - Die Bewertung der Schlachtkörper von Lämmern erfolgt in einigen Mitgliedstaaten der EU nach einem System, das die Konformation (Fleischigkeit) und die Fettabdeckung jeweils in Stufen der (S)EUROP-Klassifizierung misst (ein entsprechendes (S)EUROP-System für Konformation und Fettauflage wird auch bei der Klassifizierung von Rindern angewendet). Diese Einstufung erfolgt subjektiv durch geschulte Klassifizierer. [mehr]


Der Fettgehalt von Muskeln – Einblicke mit dem CT

[14-09-2007] - Die beschriebenen Arbeiten sind auch für Tierzucht und Fleischforschung von Bedeutung, da der intramuskuläre Fettgehalt einen wichtigen Qualitätsparameter von Fleisch darstellt. Eine nicht-invasive Bestimmung, wie sie mit CT bzw. MRS möglich ist, hat daher ein großes Anwendungspotential für die Bewertung von Schlachtkörpern oder Zuchttieren. [mehr]


Qualität von Eiern: Messung am intakten Ei möglich

[28-08-2007] - An der Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel (BFEL) in Kulmbach wurde im Rahmen eines EU-Forschungsprojektes an einer Methode gearbeitet, die es erlaubt, chemisch-physikalische Veränderungen im Ei nach dem Legen und das Wachstum von Mikroorganismen in Hühnereiern zerstörungsfrei über einen längeren Zeitraum zu verfolgen. [mehr]


Developing nanotechnology to test food quality

[02-08-2007] - Researchers have created two tiny instruments capable of detecting a range of contaminants, from molecules to whole bacteria, in food and water, according to an article in the August issue of Microbiology Today. [mehr]


"Doping" im Stall deutlich erschwert

Verbesserte Nachweismethode ermöglicht wirksame Kontrolle des Hormonverbots in der Tiermast

[01-08-2007] - In der Europäischen Union ist der Einsatz von Hormonen in der Tiermast verboten. Trotzdem werden sie wegen ihrer Muskel aufbauenden und Wachstum fördernden Eigenschaften immer wieder illegal an Nutztiere in der Lebensmittelproduktion verabreicht. [mehr]


Geschmacksforscher identifizieren "Artischocken-Rezeptor"

Es gibt 25 verschiedene menschliche Bittergeschmack - Rezeptorproteine.

[10-07-2007] - Bislang wusste man nur von wenigen der Rezeptoren, welche Art von Bitterstoffen sie erkennen. Ein Wissenschaftlerteam um Wolfgang Meyerhof vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam- Rehbrücke (DIfE) identifizierte nun den TAS2R46 als den Rezeptor, der eine breite Palette von Bitterstoffen aus Artischocke und Kräutern erkennt. [mehr]


Neue Methode zum Auffinden verbotener Farbstoffe in Fleischerzeugnissen entwickelt

[13-06-2007] - Wissenschaftler der Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel (BfEL) in Kulmbach haben ein Verfahren entwickelt, mit dem es möglich ist, verschiedene Sudanfarbstoffe in Fleischerzeugnissen aufzuspüren. Diese künstlichen Pigmente gelten als krebserregend und dürfen in der EU für die Lebensmittelherstellung nicht verwendet werden. [mehr]


Neues Verfahren zum Nachweis von Knochenpartikeln

[05-06-2007] - Separatorenfleisch wird in unterschiedlichsten Qualitäten gewonnen, gehandelt und verarbeitet. Als dessen wichtigster Qualitätsparameter gilt sein Gehalt an Knochenpartikeln. So werden immer wieder Verfahren zu deren Nachweis bzw. quantitativer Bestimmung neu vorgestellt bzw. weiterentwickelt. [mehr]


Einfluss der Hochdruckbehandlung von Fleischerzeugnissen auf Lipide am Beispiel der Cholesteroloxide

42. Kulmbacher Woche - Kurzfassung Vortrag

[03-05-2007] - Cholesterol kann durch Einwirken von Hitze, Licht, Bestrahlung oder freien Radikalen zu Cholesteroloxiden (CO) oxidieren. Radikale können der Autoxidation anderer, leichter oxidierbarer Lipidbestandteile wie den (hoch)ungesättigten Fettsäuren der (fleischeigenen) Phospholipide entstammen. [mehr]


Bestimmung von Tierarzneimittel - Rückständen in Geflügelfleisch

42. Kulmbacher Woche - Kurzfassung Vortrag

[19-04-2007] - Betrachtet man Lebensmittel tierischer Herkunft, stellen Rückstände von Tierarzneimitteln eine umfangreiche Gruppe mit hoher Relevanz dar. Der Gebrauch von Tierarzneimitteln ist innerhalb der EU durch die Verordnung 2377/90/EC geregelt, die u. a. maximale Rückstandsmengen einer Vielzahl von Wirkstoffen festlegt. [mehr]


Neue Erkenntnisse in der PAK-Analytik von Fleischerzeugnissen

42. Kulmbacher Woche - Kurzfassung Vortrag

[19-04-2007] - Polycyclische Aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) entstehen in erster Linie bei pyrolytischen Prozessen, hauptsächlich bei der Verbrennung von organischen Materialien unter Sauerstoffmangel. Aber auch andere lebensmittelverarbeitende Prozesse, wie z.B. Erhitzen, Trocknen oder Räuchern können zum Eintrag von PAK führen. [mehr]


Polybromierte Diphenylether (PBDE) in tierischen Lebensmitteln – Methode und Ergebnisse

42. Kulmbacher Woche - Kurzfassung Vortrag

[19-04-2007] - Durch Herstellung, Verarbeitung und Gebrauch von Konsumgütern gelangen die PBDE in die Umwelt und reichern sich aufgrund ihrer Persistenz und hohen Fettlöslichkeit in der Nahrungskette an. Dies führt auch zu einer Belastung der Lebensmittel, am höchsten bei tierischen Produkten, insbesondere bei solchen des aquatischen Systems. [mehr]


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