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Übersicht Qualitätssicherung

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Sicherheit und Qualität italienischer Salamis mit geschützter Herkunftsbezeichnung

[14-10-2008] - Italien ist neben Deutschland und Spanien eines der Länder Europas mit der größten Produktvielfalt bei Fleischerzeugnissen. Zwanzig italienische Fleischerzeugnisse, darunter vier Salamis besitzen gegenwärtig eine geschützte Herkunftsbezeichnung. Drei dieser vier Salamis, Varzi, Brianza und Piacentino, wurden von Forschern aus Bari, Teramo und Hohenheim mikrobiologisch und chemisch analysiert. [mehr]


Qualitätsstandards als Wettbewerbsvorteil - eine Chance für die deutsche Fleischindustrie?

[14-10-2008] - Qualitätsstandards in der Agrar- und Ernährungswirtschaft sorgen derzeit für viel Gesprächsstoff: Stellen diese eine Chance für die deutsche Fleischindustrie oder mehr eine Existenzgefahr für Kleinbetriebe dar? [mehr]


Spektroskopie erkennt matschige Früchte

Vorschau[13-10-2008] - Gerade im Supermarkt eingetroffen, sehen die Aprikosen frisch aus, doch schon am nächsten Tag bilden sich an einigen Früchten faulige Stellen. Mit ortsauflösender Spektroskopie sind sie frühzeitig erkennbar. Nun gibt es eine kostengünstige Variante des teuren Verfahrens. [mehr]


Nanosensoren erhöhen Produktsicherheit in der Lebensmittelindustrie

Vorschau[26-09-2008] - Auf dem Weg vom Produzenten zum  Verbraucher können viele verschiedene Faktoren die Qualität und Sicherheit von Lebensmitteln beeinträchtigen. Eine Verunreinigung durch Mikroorganismen, Arzneimittelrückstände oder andere unerwünschte Inhaltsstoffen müssen möglichst schnell erkannt werden, um im Ernstfall angemessen reagieren zu können. Im Rahmen des EU-Projektes Nanodetect entwickelt ein internationales Konsortium unter der Leitung des ttz Bremerhaven einen auf biotechnologischen Schnellverfahren basierenden Nanosensor. [mehr]


Etiketten mit Frische-Gedächtnis suchen Bewährungsprobe

Vorschau[26-09-2008] - Auf dem Weg vom Produzenten zum Verbraucher geht ein industriell gefertigtes Frischeprodukt wie Fisch oder Geflügelfleisch heute durch viele Hände. Eine Lücke in der Kühlkette kann dabei schnell und ohne Absicht entstehen. Doch wie können Kunden erkennen, ob einem Produkt für eine gewisse Zeitspanne ein paar Minusgrade gefehlt haben? Mit so genannten TTIs (time temperature indicator) - Frische-Labels auf der Oberfläche des Produktes, die sich bei einem Temperaturanstieg verfärben ...
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Intramuskulärer Fettgehalt bei Schweinefleisch – wie stark beeinflusst er den Genusswert?

Zwei kontroverse Studien

[18-09-2008] - Das Thema „Intramuskulärer Fettgehalt bei Schweinefleisch“ wird in Deutschland seit mehreren Jahrzehnten intensiv und kontrovers diskutiert. Fakt ist, dass bei den hierzulande üblichen Gebrauchskreuzungen nur noch Fettgehalte von etwa 1-1,5 % im Rückenmuskel zu finden sind. Das sei im Hinblick auf die sensorische Qualität viel zu wenig, sagen die Einen. [mehr]


Langkettige Fettsäuren bei Rindfleisch – kritisch bewertet

[18-09-2008] - Ungesättigte Fettsäuren sind seit Jahren ein großes Thema. Auch bei Rindfleisch wird auf ihre positiven Wirkungen für die menschliche Gesundheit gesetzt. In der Arbeit von B. E. JENSCHKE, J. M. HODGEN, J. L. MEISINGER, A. E. HAMLING, D. A. MOSS, M. LUNDESJÖ AHNSTRÖM, K. M. ESKRIDGE und C. R. CALKINS: Unsaturated fatty acids and sodium affect the liver-like off-flavor in cooked beef wird nun die Rückseite der Medaille beleuchtet. [mehr]


Kolibakterien im Salat?

Forschungsprojekt der Austrian Research Centers spürt Keime im Gemüse auf

[01-09-2008] - Verdorbene Lebensmittel können Übelkeit und schwere Durchfälle auslösen. Salmonellen, Kolibakterien oder Listerien wurden bisher vor allem in Fleischprodukten gefunden. In letzter Zeit gibt es aber vermehrt Fälle von Lebensmittelvergiftungen, die durch pathogene Keime in Gemüse ausgelöst wurden. Ein EU-finanziertes Forschungsprojekt ermöglicht nun, Risikofaktoren einzugrenzen und Kontrollmethoden zu entwickeln, um die Lebensmittelsicherheit bei Obst und Gemüse zu erhöhen. [mehr]


Keine Dopingtricks im Stall: Neuer Test gegen Anabolikamissbrauch in der Rindermast

[01-08-2008] - Der Einsatz von Anabolika in der Tiermast ist in Europa verboten - jedoch ökonomisch sehr verlockend. Den Preis des Missbrauchs zahlen die Verbraucher: Anabolikarückstände im Fleisch können gefährliche Nebenwirkungen hervorrufen, vom Herzrasen über Muskelzittern und Fieber bis hin zum Erbrechen. Forscher des Wissenschaftszentrums Weihenstephan (WZW) der TU München haben nun den Weg zu einem neuen Kontrollverfahren gefunden, das sich nicht überlisten lässt. [mehr]


Rote Rindersteaks und Rückstandsforschung

Frische und Gesundheit waren die beherrschenden Themen der 43. Kulmbacher Woche

[30-05-2008] - Mit gestiegener Teilnehmerzahl und rege diskutierten Vorträgen zog das Institut für Sicherheit und Qualität bei Fleisch des Max Rubner-Instituts (MRI) am Standort Kulmbach eine rundum positive Bilanz zur 43. Kulmbacher Woche. In vier Sektionen wurden 23 Vorträge aus den Gebieten der Fleischtechnologie, der Hygiene und der Analytik gehalten. 230 Besucher waren gekommen, davon immerhin 25 aus dem Ausland. [mehr]


Untersuchungen zur Morphologie, Zusammensetzung und Mikrobiologie von mechanisch entbeintem Geflügelfleisch

Kurzfassung eines Vortrages der 43. Kulmbacher Woche 2008

[30-05-2008] - In der Schlachtlinie von Broilern wird das Gabelbein (aus der Fusion der beiden Schlüsselbeine gebildete Furcula) mit anhaftender Muskulatur im automatischen Zerlegeprozess von der Karkasse abgetrennt, um die mechanische Gewinnung des Brustfilets zu ermöglichen. Mit Hilfe einer Entsehnungsmaschine (z. B. Fa. Baader) wird anschließend die Muskulatur vom Gabelbein getrennt. [mehr]


Tierarterkennung bei Geflügelfleischerzeugnissen – ein Beitrag zur Stärkung der Verbrauchersicherheit in der Geflügelkette

Kurzfassung eines Vortrages der 43. Kulmbacher Woche 2008

[30-05-2008] - Um eine eindeutige Identifizierung der sieben in Europa am häufigsten genutzten Geflügelarten – Huhn, Pute, Ente, Gans, Fasan, Wachtel und Perlhuhn – mittels PCR zu ermöglichen, wurden sowohl schon vorhandene Primersysteme auf ihre Spezifität getestet, als auch neue Primersysteme entwickelt. Als Grundlage für die tierartspezifischen Primer diente das mitochondriale Cytochrom b-Gen, das schon vielfach zur Tierarterkennung eingesetzt wurde. [mehr]


Faseroptischer Frischescanner als Handgerät zur Bestimmung der Beschaffenheit von Fleisch

Kurzfassung eines Vortrages der 43. Kulmbacher Woche 2008

[30-05-2008] - Durch den Einsatz von Mikrosystemtechnik sollen die Produktionskette vom Erzeuger über die Fleischverarbeitung, den Transport, Groß- und Einzelhandel bis hin zum Endverbraucher gezielt erfasst und die Produktzustände lückenlos dokumentiert werden. Zum Prüfen des Produktzustands soll ein mobiler „Frischescanner“ mittels optischer Sensorik Daten ermitteln, mit denen die Beschaffenheit des Lebensmittels direkt erfasst und ausgewertet werden kann. [mehr]


Ramanspektroskopische Untersuchungen am Musculus longissimus dorsi zur Bestimmung der Fleischbeschaffenheit

Kurzfassung eines Vortrages der 43. Kulmbacher Woche 2008

[30-05-2008] - Lebensmittelsicherheit und -qualität ließen sich zukünftig weiter verbessern, wenn effiziente Online-Messverfahren zur Routinebeprobung produkt- und prozessbegleitend eingesetzt werden könnten. Hierzu sind optische Methoden besonders geeignet, da sie berührungslos, zerstörungsfrei und durch die Verpackung hindurch arbeiten können. In dem Vortrag wird der Einsatz der Ramanspektroskopie zur Untersuchung des Reifungs- und Alterungsprozesses am Beispiel des leichtverderblichen Lebensmittels Fleisch gezeigt. [mehr]


Untersuchungen zu biochemischen Veränderungen bei Schweinekotelett im Verlauf der Lagerung

Kurzfassung eines Vortrages der 43. Kulmbacher Woche 2008

[30-05-2008] - Im Rahmen eines vom BMBF finanzierten Verbund-Projektes soll eine Lösung entwickelt werden, um die Beschaffenheit von Fleisch und Fleischerzeugnissen von der Erzeugung bis zum Verbraucher mittels spektroskopischer Methoden zerstörungsfrei erfassen zu können. [mehr]


Sensorik – Geschmack ist messbar!

Angela Schilling Schmitz berichtet vom Jahresmeeting 2008 des IVBFF: Ein Vortrag von Kirsten Buchecker, Technologie Transfer Zentrum (ttz) Bremerhaven

[01-05-2008] - Wie hat sich unser Geschmack entwickelt und was haben wir im Laufe der Zeit alles verlernt? Ob sich über Geschmack vielleicht doch streiten lässt? Die Beantwortung dieser und weiterer Fragestellungen aus der praktischen Sensorikforschung hat sich das ttz in Bremerhaven auf die Fahnen geschrieben. Ziel der Forschungseinrichtung ist es insbesondere, ihre Forschungsergebnisse für Wirtschaft nutzbar zu machen. [mehr]


Sensor überwacht Reifeprozess von Obst

[12-03-2008] - Reife Äpfel neben Bananen legen - besser nicht. Vor allem Bananen geben viel Ethylen ab, das die Äpfel noch schneller reifen lässt. Großhändler nutzen diesen Effekt: Sie stellen die Ethylenkonzentration in Obst-Lagerhallen gezielt ein. Ein kostengünstiger Sensor hilft dabei. [mehr]


Verbraucherschützer aus Wurst und Käse

[06-03-2008] - Natürliche Mikroorganismen in Milchprodukten oder Wurst können Krankheitserreger in Nahrungsmitteln hemmen. Das von der EU finanzierte Projekt "PathogenCombat" erforscht, wie diese natürlichen Mikroorganismen in der Lebensmittelindustrie eingesetzt werden können, um den Verzehr von Nahrungsmitteln noch sicherer zu machen und den Verbraucher zu schützen. Dass auch kleine und mittlere Unternehmen davon profitieren, ist die Aufgabe des Instituts für Volkswirtschaftslehre und Recht der Universität Stuttgart. [mehr]


Die auf den Käse hören

Grazer Wissenschafter entwickeln Messmethode zur Qualitätskontrolle von Lebensmitteln

[06-03-2008] - Was der Käsemeister aus seiner Erfahrung weiß, stellen Wissenschafter von TU Graz und Grazer Kunstuniversität (KUG) nun auf eine objektive Basis: Will der Käsemeister den Reifezustand eines Käses kontrollieren, beurteilt er diesen durch Klopfen auf den Käselaib. In einem gemeinsamen Projekt haben Akustikexperten und Lebensmittelchemiker nun eine Methode entwickelt, mit der sie die Qualität des Käses mit einer eigens entwickelten Software schnell und einfach am Pocket-PC prüfen. [mehr]


Anerkannte Schlüsselstellung des FEI in den Forschungsnetzen der Lebensmittelindustrie

[10-01-2008] - "Der Forschungskreis der Ernährungsindustrie e.V. (FEI) nimmt eine Schlüsselstellung in den Forschungsnetzen der deutschen Lebensmittelindustrie ein" - dies ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung Essen (RWI Essen) und der WSF Wirtschafts- und Sozialforschung (Kerpen). [mehr]


Keine menschliche Bittergeschmackszelle gleicht der anderen

Forscher liefern erstmals molekularbiologische Belege für ein umstrittenes Erklärungsmodell der Geschmackswahrnehmung

[27-11-2007] - in Forscherteam um Wolfgang Meyerhof vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) zeigt erstmals, dass keine menschliche Bittergeschmackszelle der anderen gleicht. Jede ist mit einem anderen Satz von vier bis elf Bitterrezeptoren ausgestattet. [mehr]


Mit optischen Technologien gegen Gammelfleisch

Forscher der TU Berlin entwickeln eine "Laserpistole" im Projekt "FreshScan"

[24-10-2007] - In einem Verbundprojekt des Bundesforschungsministeriums (BMBF) entwickeln Forscherinnen und Forscher der TU Berlin mit mehreren außeruniversitären Instituten ein System aus intelligenten Etiketten und hochsensiblen optischen Sensoren, das den Zustand des Fleisches sekundenschnell zu erkennen. Damit sollen Betrugsfälle mit Gammelfleisch vorgebeugt werden. [mehr]


Paprika, Tafeltrauben und Rucola überschritten 2006 häufig Höchstmengen für Rückstände von Pflanzenschutzmittel

BVL weist im Lebensmittel-Monitoring 2006 auf Probleme hin - Viele Grundnahrungsmittel nur gering belastet

[22-10-2007] - Bei Eichblattsalat, Lollo rosso/bianco, Gemüsepaprika, Rucola, Küchenkräutern, Tafelweintrauben und grünem Tee wurden die zulässigen Höchstmengen für Pflanzenschutzmittelrückstände im Vergleich zu den Grundnahrungsmitteln häufiger überschritten. Eine durchgreifende Verbesserung der Rückstandssituation ist bei diesen Obst- und Gemüsearten bislang nicht festzustellen. [mehr]


Bei Fleisch, Milch und Honig kaum Überschreitungen von Rückstandshöchstmengen

BVL legt Jahresbericht 2006 zu Rückständen in Lebensmitteln tierischen Ursprungs vor

[22-10-2007] - Fleisch, Milch und Honig waren im Jahr 2006 in geringem Umfang mit Rückständen aus Tierarzneimitteln und hormonell oder antibakteriell wirksamen Substanzen belastet. Zu diesem Ergebnis kommt der "Jahresbericht 2006 zum Nationalen Rückstandskontrollplan für Lebensmittel tierischer Herkunft", den das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Berlin veröffentlicht hat. [mehr]


Forschungsprojekt gegen Gammelfleisch

[12-10-2007] - In einem Forschungsprojekt der Universität Leipzig entwickeln Wissenschaftler jetzt eine neue Färbestrategie im Kampf gegen minderwerte Ware. Auf eine derartige Kennzeichnung einigten sich vor kurzem auch die Verbraucherschutzminister von Bund und Ländern. [mehr]


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Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik e.V.

Aktuell:

Hochdruck- behandlung marinierter Geflügelfleisch - Produkte

Verbesserung von Produktsicherheit und Produktionsplanung

Frische, marinierte Produkte weisen das breite Spektrum der über die Rohwaren Geflügelfleisch, Marinade und Gewürze eingebrachten Mikrobiota auf. Die kurze Distributionszeit und kurzfristige Abfrage von frischem, mariniertem Geflügelfleisch durch den Handel führt zu einer schwankenden Auslastung der Produktionskapazitäten und zu einer geringeren Planbarkeit der Produktion. Da thermische Verfahren bei frischen Produkten nicht eingesetzt werden können, bietet die Hochdruckbehand- lung (HP) hier eine einzigartige technische Möglichkeit zur Haltbarmachung. [mehr]

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