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Übersicht Schlachten

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Neugestaltung des Zutriebs zur CO2-Betäubung: Auswirkungen auf Fleischqualität und Tierschutz

Kurzfassung eines Vortrages der 43. Kulmbacher Woche 2008

[13-06-2008] - Bis vor wenigen Jahren war es bei der Schweineschlachtung notwendig, die Tiere vor dem Eintrieb in die Gondeln der CO2-Betäubungsanlagen zu vereinzeln, da sich die Gondelöffnung auf der Schmalseite befand. Die Vereinzelung führte regelmäßig zu einer erheblichen Stressbelastung der Tiere. Inzwischen sind CO2-Anlagen verfügbar, in denen eine Gruppe von drei bis zu acht Schweinen gleichzeitig über die Breitseite in die Gondel verbracht wird (Backloader). [mehr]


Betäubung in handwerklichen Schlachtstätten: Probleme und Lösungsmöglichkeiten

Kurzfassung eines Vortrages der 43. Kulmbacher Woche 2008

[30-05-2008] - Im Zusammenhang mit den anstehenden Zulassungen bisher registrierter handwerklicher Schlachtbetriebe müssen die zuständigen Behörden eine Besichtigung an Ort und Stelle durchführen. Die damit beauftragten Amtstierärzte sind dann immer auch während des kompletten Schlachtprozesses bei Schwein, Rind und ggf. Kalb im Betrieb anwesend. Diese Situation einer kritischen Begutachtung der Schlachtvorgänge verunsichert viele Betriebsinhaber und ihre Mitarbeiter. [mehr]


Farbe von Hähnchenbrustfilet: Einflüsse von Genotyp, Gewicht und Schlachtbedingungen

[05-06-2007] - Die Farbe von Hähnchenbrustfilets stellt für den Verbraucher eines der wichtigsten Auswahlkriterien dar. Sie ist daher für die Geflügelvermarktung von Bedeutung. Abweichungen im optischen Erscheinungsbild, z. B. auffällige Farbunterschiede zwischen mehreren Brustfilets in einer Verpackung, können den Verbraucher vom Kauf abhalten. [mehr]


Dekontamination von Rinderhäuten

[15-09-2006] - Bei der Schlachtung von Rindern ist die mikrobielle Besiedlung des Fells der Tiere ein erheblicher Risikofaktor für die Schlachthygiene. Daher sollten nur saubere Tiere zur Schlachtung angeliefert werden. Bakteriell höher belastete Bereiche auf Rinderschlachttierkörpern wie z. B. der Brustbereich lassen sich eindeutig auf Kontaminationen v. a. während der manuellen Vorenthäutung zurückführen. [mehr]


Manuelles und maschinelles Einfangen von Masthähnchen vor der Schlachtung

Ein Vergleich

[07-11-2005] - Das Einfangen und Einkäfigen von Masthähnchen vor der Schlachtung stellt ebenso wie der Transport und das Einhängen in die Schlachtkette eine prämortale Belastungssituation für die Tiere dar. Studien über maschinelle und manuelle Methoden des Einfangens der Tiere aus dem Stall heraus existieren schon geraume Zeit, wobei diese Untersuchungen nicht immer praxisnah und die Schlussfolgerungen bisher nicht eindeutig waren. [mehr]


Auswirkungen von Stress beim Zutrieb zur Schlachtung werden durch Transportbelastungen und zu kurze Ruhezeiten erhöht

Substantielle Qualität von Schweinefleisch

[15-07-2005] - Die Fleischqualität von Schweinen wird nachhaltig negativ beeinflusst durch Belastungen unmittelbar vor der Schlachtung, die insbesondere aus dem Zutrieb zur Betäubungseinrichtung resultieren. Daneben können sich aber auch ungünstige Transportbedingungen und eine nicht ausreichende Erholungszeit im Ruhestall des Schlachtbetriebes nachteilig auswirken. [mehr]


Videobildauswertung an Kälberschlachtkörpern

40. Kulmbacher Woche - Kurzfassung Vortrag

[14-06-2005] - Die Eignung der Videobildauswertung (VIA) für die Klassifizierung von Rinderschlachtkörpern sowie für die Handelswertbestimmung von Schlachtkörpern von Rindern, Schweinen und Puten wurde bereits durch mehrere Untersuchungen belegt. Bislang lagen jedoch noch keine Erfahrungen über das Verhalten der VIA bei Kälberschlachtkörpern vor. [mehr]


Computertomographie und Schlachtkörperanalyse beim Schwein

40. Kulmbacher Woche - Kurzfassung Vortrag

[14-06-2005] - Die grobgewebliche Zerlegung ist fehlerbehaftet sowie zeit- und damit kostenintensiv. Es besteht daher ein großes Interesse an einer schnellen und zuverlässigen Alternative, wofür sich die Röntgen-Computertomographie (CT) anbietet. Im Rahmen des EU-Projektes EUPIGCLASS konnte gezeigt werden, dass eine CT-Analyse grundsätzlich geeignet ist, den Muskelfleischanteil (MFA) exakt zu bestimmen. [mehr]


Entblutung von Schlachtschweinen und Einfluss auf die Fleischqualität

40. Kulmbacher Woche - Kurzfassung Vortrag

[27-05-2005] - Bei reversiblen Betäubungsverfahren erfolgt die Tötung der Schlachtschweine durch Blutentzug. Die Effektivität der Entblutung ist von einer Reihe von Faktoren, vor allen von der Übung und Fertigkeit des Stechers abhängig. Werden die Tiere nur unzureichend entblutet, besteht die Gefahr der Rückkehr des Empfindungs- und Wahrnehmungsvermögens auf der Nachentblutestrecke. Neben dem damit verbundenen gravierenden Tierschutzproblem sind auch Auswirkungen auf die Fleischqualität und den Ausblutungsgrad denkbar. [mehr]


Islamisches Recht erlaubt Schächtung mit vorhergehender Betäubung

[13-01-2005] - Hinweise auf illegale Schächtungen auf Schweizer Bauernhöfen haben vor einem Jahr die Schweizer Bevölkerung aufgewühlt. Solche Vorkommnisse können Spannungen anheizen, die letztlich zu Intoleranz und Fremdenhass führen. Der Schweizer Tierschutz STS und die Basler Muslim Kommission riefen an einer Medienkonferenz gemeinsam dazu auf, am kommenden Opferfest Id al Adha die Schweizer Gesetzgebung zu respektieren. [mehr]


Ausnahmegenehmigung zum Schächten

Hessischer Verwaltungsgerichtshof bestätigt Anspruch eines muslimischen Metzgers - Keine Revision zugelassen - Die Urteilsgründe

[23-12-2004] - Der 11. Senat des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs hat in Bestätigung eines Urteils des Verwaltungsgerichts Gießen festgestellt, dass ein muslimischer Metzger grds. einen Anspruch auf Erteilung einer Ausnahmegenehmigung zum Schächten hat, um Muslime mit geschächtetem Fleisch versorgen zu können, die das Verbot des Verzehrs von Fleisch nicht geschächteter Tiere als für sie zwingende religiöse Vorschrift ansehen. Erstritten hat das Urteil ein in Deutschland lebender muslimischer Metzger, der zunächst bis 1995 und seit Januar 2002 eine vorläufige Ausnahmegenehmigung zum Schächten besitzt. [mehr]


Klassifizierung von Schweinehälften

Verzerrungen bei der Schätzung von Untergruppen einer Population

[24-10-2004] - Die Klassifizierung von Schweinehälften wird in der EU auf der Basis des Muskelfleischanteils der Hälfte durchgeführt. Dieser wird mit Hilfe von Gerätemessungen (Speck- oder Fleischdicken) geschätzt. Die Schätzformeln werden mit Hilfe von Zerlegeexperimenten entwickelt, in denen der tatsächliche und zu schätzende Muskelfleischanteil an einer repräsentativen Stichprobe von Schlachtkörpern ermittelt wird. [mehr]


Apparative Rinderklassifizierung in der EU auf dem Vormarsch

[08-07-2004] - Im Juli 2003 hat die Kommission die gesetzlichen Grundlagen für die Zulassung von Geräten zur automatischen Rinderklassifizierung geschaffen. Sönnichsen referiert über den aktuellen Stand der Zulassung imn einzelnen EU-Staaten. [mehr]


PSE-Häufigkeit bei Schweinen nach der CO2-Betäubung

Vergleich zweier unterschiedlicher Betäubungs-Einrichtungen

[23-03-2004] - In einer Arbeit zeigt sich der Einfluss unterschiedlicher CO2-Betäubungssysteme (und damit verbundener unterschiedlicher Stressbelastung) auf die PSE-Häufigkeit von Fleisch genetisch einheitlicher Schweine. [mehr]


Schlachten und Tierschutz

Statuserhebung zur Erfassung von Daten über tierschutzrelevante Kontrollparameter in Schlachtbetrieben in Nordrhein-Westfalen

[23-03-2004] - Mitarbeiter des Landesamtes für Ernährungswirtschaft und Jagd in Nordrhein-Westfalen haben in insgesamt zehn Schweineschlachtbetrieben die allgemeine Betriebsstruktur dieser Betriebe erfasst und Daten zur Einhaltung tierschutzrechtlicher Parameter, zu technischen Parametern der Betäubungsanlagen und zur resultierenden Fleischqualität erhoben. [mehr]


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Hochdruck- behandlung marinierter Geflügelfleisch - Produkte

Verbesserung von Produktsicherheit und Produktionsplanung

Frische, marinierte Produkte weisen das breite Spektrum der über die Rohwaren Geflügelfleisch, Marinade und Gewürze eingebrachten Mikrobiota auf. Die kurze Distributionszeit und kurzfristige Abfrage von frischem, mariniertem Geflügelfleisch durch den Handel führt zu einer schwankenden Auslastung der Produktionskapazitäten und zu einer geringeren Planbarkeit der Produktion. Da thermische Verfahren bei frischen Produkten nicht eingesetzt werden können, bietet die Hochdruckbehand- lung (HP) hier eine einzigartige technische Möglichkeit zur Haltbarmachung. [mehr]

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