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Betreff: www.meat-n-more.info Newsletter 01 / 2006
Autor: Thomas Pröller
Datum: Montag der 09.01.2006


Willkommen{user-name},

Wir wünschen Ihnen ein gutes und erfolgreiches Jahr 2006. Im vergangenen Jahr haben in der Endphase die Skandale um überlagertes Fleisch einige Aufregung verursacht. Hoffen wir, dass die daraus folgenden Änderungen bei Gesetzen und Überwachung praxisgerecht werden ...

Auch auf diesem Weg nochmals vielen Dank für Genesungswünsche aus Ihren Reihen. Es hat geholfen!

meat-n-more.info hat für 2006 einige Pläne um Sie noch aktueller und umfassender zu informieren. Lassen Sie sich in den nächsten Wochen überraschen.



Das und viel mehr ist diese Woche neu in www.meat-n-more.info - Ihrem Infodienst zu Fleisch, Wurst und mehr:



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News:
www.meat-n-more.info/portal/news/index.php
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Wissenschaft:

Mehr Hochschulabsolventen in den Ernährungswissenschaften - Frauenanteil deutlich über 50 %

Wie das Statistische Bundesamt zur „Grünen Woche“ in Berlin mitteilt, waren im Wintersemester 2004/2005 rund 7 100 Studierende im Studienfach „Haushalts- und Ernährungswissenschaften“ eingeschrieben; das waren 4% mehr als vor fünf Jahren. Die Zahl der Absolventen und Absolventinnen im Studienfach „Haushalts- und Ernährungswissenschaften“ erreichte im Prüfungsjahr 2004 mit rund 1 100 einen neuen Höchststand. Das waren rund 13% (+ 130) mehr als im Vorjahr.



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Ökolandbau & Biomarkt:

Vom Bio-Schwein bis zur fettarmen Curry-Wurst - Internationale Grüne Woche 2006: Schweine im „Bioland

Im Rahmen der Themeninsel Biotiere erfahren die Besucher auf der Internationalen Grünen Woche alles zur artgerechten Haltung und Fütterung von Schweinen. Vor Ort zeigt eine Schweineweide mit Hütte, wo sich Schweine "sauwohl" fühlen. Infotafeln, Broschüren, Plakate und Fotos erläutern wissenswerte Hintergründe. Für Fragen auch zur Haltung von anderen Bio-Tieren stehen vor Ort Landwirte zur Verfügung.



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Verbände:

DLG-Offensive in der Ernährungswirtschaft

Die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) wird ihr Engagement und ihre Dienstleistungen für die Ernährungswirtschaft deutlich verstärken. Dies hat DLG-Hauptgeschäftsführer Dr. Reinhard Grandke jetzt im Vorfeld der DLG-Wintertagung und der Grünen Woche mitgeteilt. Im Mittelpunkt steht die Einführung des neuen Fachmagazins „DLG-Test Lebensmittel“, das am 11. Januar in Berlin vorgestellt wird, sowie die im Herbst 2006 stattfindenden „DLG-Lebensmitteltage“.



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Markt & Wirtschaft:

Ladenpreise für Rindfleisch 2005 gestiegen - Rinderbestand in Deutschland deutlich gesunken

Infolge gestiegener Erzeugerpreise mussten die Verbraucher in Deutschland 2005 für Rindfleisch mehr bezahlen. Am deutlichsten war diese Tendenz beim Suppenfleisch zu erkennen, das im Bundesdurchschnitt – vom Discounter bis zum Fachgeschäft – mit 5,03 Euro pro Kilogramm um 5,5 Prozent teurer verkauft wurde als in 2004.



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Markt & Wirtschaft:

Boom am deutschen Schweinemarkt - 2005 Rekordjahr für die Schweinebranche

Nach schwierigen und verlustreichen Jahren für die Mäster brummte es 2005 wieder am Schweinemarkt. Die Zunahme der Bestände überrascht in diesem Umfeld daher nicht. Konkret befanden sich nach den vorläufigen Ergebnissen im November 2005 fast 27 Millionen Schweine in den deutschen Ställen. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Zuwachs von einer halben Million Tieren oder zwei Prozent.



www.meat-n-more.info/index.php?we_objectID=4437



Qualität & Lebensmittelsicherheit:

EU-Kommission schlägt verbesserte Vorschriften für landwirtschaftliche Qualitätserzeugnisse vor

Die Europäische Kommission hat zwei Vorschläge angenommen, mit denen die Vorschriften für geschützte geographische Angaben (g.g.A.), geschützte Ursprungsbezeichnungen (g.U.) und „garantiert traditionelle Spezialitäten“ klarer gefasst und vereinfacht werden sollen. Mit den Verordnungsvorschlägen wird auch dafür Sorge getragen, dass die Vorschriften voll und ganz mit den Feststellungen in Einklang stehen, zu denen kürzlich ein einschlägiges WTO-Panel gelangt ist.



www.meat-n-more.info/index.php?we_objectID=4433



Mehr Geflügel statt Rindfleisch - Verzehrsgewohnheiten in Deutschland ändern sich

Der Fleischverzehr in Deutschland ist innerhalb der vergangenen zehn Jahre zwar weitgehend stabil geblieben, bei der Wahl der Fleischarten gibt es jedoch deutliche Änderungen bei den Ernährungsgewohnheiten: So wird heute mehr Geflügel gegessen statt Rind- und Kalbfleisch, und Innereien stehen ebenfalls viel seltener als früher auf dem Speisezettel.



www.meat-n-more.info/index.php?we_objectID=4430



Markt & Wirtschaft:

Russland stockt Fleischimportquoten auf - EU profitiert von der Anhebung der Kontingente

Russland will 2006 mehr Fleisch im Rahmen von Kontingenten einführen als 2005. Die Mengen für Geflügelfleisch sollen um 40.400 Tonnen auf 1,13 Millionen Tonnen steigen. Auch für die folgenden Jahre bis 2009 ist eine kontinuierliche Anhebung der Kontingente vorgesehen.



www.meat-n-more.info/index.php?we_objectID=4429



Markt & Wirtschaft:

Preiserhöhungen für Weißblech zwingen Verpackungshersteller zur Weitergabe ihrer Kosten

Die Hersteller von Weißblechverpackungen rechnen für 2006 mit Kostensteigerungen von zehn Prozent - Wie der Verband Metallverpackungen e. V. (VMV) ankündigte, sehen sich die Hersteller von Weißblechverpackungen und -verschlüssen für Nahrungs- und Genussmittel, Getränke und chemisch-technische Produkte im beginnenden Jahr mit weiter steigenden Vormaterialkosten konfrontiert. Führende Weißblechhersteller haben Preisanhebungen in Höhe von neun bis zehn Prozent angekündigt, die zum ersten Januar 2006 wirksam werden sollen.



www.meat-n-more.info/index.php?we_objectID=4428



Markt & Wirtschaft:

Welt-Schweinefleischerzeugung steigt - EU nach China zweitgrößter Produzent

Die weltweite Produktion von Schweinefleisch wird weiter wachsen, insbesondere in Asien und Amerika wird mit einer dynamischen Ausdehnung gerechnet. 2006 dürften rund 45 Prozent der gesamten Welt-Fleischerzeugung auf Schweinefleisch entfallen. Nach Schätzungen des US-Landwirtschaftsministeriums wird der Welt-Schweinefleischverbrauch und –handel ebenfalls zulegen. Die EU-25 könnte sich als größter Exporteur von Schweinefleisch behaupten, der Wettbewerb verschärft sich jedoch.



www.meat-n-more.info/index.php?we_objectID=4427



Unternehmen:

Ernährungsindustrie steht im harten Wettbewerb - Trotz Konzentrationsprozessen überwiegend mittelständisch strukturiert

Die deutsche Ernährungsindustrie, die die landwirtschaftlichen Erzeugnisse be- und verarbeitet, erreichte 2004 einen Umsatz von 130,2 Milliarden Euro, davon 102,5 Milliarden Euro im Inland. In den ersten neuen Monaten 2005 konnte der Umsatz um zwei Prozent gegenüber dem Vorjahresniveau gesteigert werden.



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Messen & Veranstaltungen:

Fußball-Weltmeisterschaft 2006 - Aufbruchsignal für die Konsumgüterindustrie?

Es geht rund in Deutschland! Von der Fußballweltmeisterschaft erwartet die Wirtschaft Impulse für Wachstum und Beschäftigung. Um einen halben Prozentpunkt könnte das Bruttoinlandsprodukt steigen, 60.000 Arbeitsplätze könnten zumindest vorübergehend entstehen. Aber wer wird von diesem sportlichen und wirtschaftlichen Großereignis profitieren können? Welche Chancen hat die Ernährungsindustrie in diesem Umfeld und wie nutzen die Unternehmen die Fußball-Euphorie für das Marketing?



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Qualität & Lebensmittelsicherheit:

Mehr Lebensmittelsicherheit im neuen Jahr: Die neuen Vorschriften für Lebens- und Futtermittel treten in Kraft

Der 1. Januar 2006 markiert einen Meilenstein für die Lebensmittelsicherheit in der EU, da ab diesem Tag ein ganzer Satz aktualisierter Lebens- und Futtermittelvorschriften zur Anwendung kommt. Das „Lebensmittelhygienepaket“, die Verordnung über mikrobiologische Kriterien für Lebensmittel, die Verordnung über amtliche Lebens- und Futtermittelkontrollen und die Verordnung über Futtermittelhygiene – mit diesen sich gegenseitig ergänzenden Vorschriften sollen die EU-Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensmittelsicherheit gestrafft und harmonisiert werden.



www.meat-n-more.info/index.php?we_objectID=4423



Konsumklima: so gut wie seit langem nicht mehr

Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für Dezember 2005 - In der Stimmung der Deutschen sowohl in den alten wie in den neuen Bundesländern endet das Jahr 2005 versöhnlich und positiv. Vor allem setzen sie große Hoffnung in die allgemeine Wirtschaftsentwicklung. Mehr noch: Ihre Neigung, größere Anschaffungen zu tätigen, nimmt im Dezember erneut deutlich zu und erreicht nach vier Jahren erstmals wieder einen positiven Wert. Dagegen äußern sich die Konsumenten bei den Erwartungen an die persönliche Einkommensentwicklung weiterhin eher zurückhaltend. Der Indikator Konsumklima prognostiziert – nach revidiert 3,4 Punkten im Dezember – für Januar 2006 einen Wert von 3,8.



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Verbände:

Bestnoten für CMA- / DFV-Seminare

Das Fleischerhandwerk lebt davon, dass sowohl die Unternehmer selbst als auch die Mitarbeiter umfassend ausgebildet sind. Neue Trends sowie veränderte Rahmenbedingungen und rechtliche Vorgaben machen jedoch eine ständige Anpassung notwendig. Die CMA bietet gemeinsam mit dem DFV bereits seit vielen Jahren erfolgreich Seminare für Führungskräfte und Mitarbeiter im Fleischerhandwerk an.



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Fachwissen:
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Hygiene:

Genuss ohne Reue: Tipps für den Umgang mit Wildfleisch

Neues europäisches Lebensmittel-Hygienerecht nimmt Jäger stärker in die Pflicht - Zum Schutz der Verbraucher nimmt der Gesetzgeber ab sofort die Jäger verstärkt in die Pflicht: Mit dem Inkrafttreten des neuen europäischen Lebensmittelhygienerechts am 1. Januar dieses Jahres sind sie zu Lebensmittelunternehmern geworden und tragen damit einen Großteil der Verantwortung für die Sicherheit des Wildfleisches. Das BfR hat die wichtigsten Aspekte zusammengestellt, auf die Jäger bei der Gewinnung von Wildfleisch achten müssen.



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Verpacken & Logistik:

Nahrungsmittel leichter rückverfolgen mit Cold-Trace-Kühllogistik

EU fördert umfassende technische Lösung für Verbrauchersicherheit und Entlastung der Transporteure - Fraunhofer IPSI für Benchmarking mobiler Systeme zuständig - Der jüngste Gammelfleischskandal hat deutlich gemacht, dass die Behörden in der Lage sein müssen, schwarze Schafe der Branche schneller zu identifizieren und ihnen das Handwerk zu legen. Gleichzeitig aber sollten ehrlich arbeitende Firmen nicht mit weiterem Papierkrieg belastet werden, denn den können weder sie noch die Behörden mehr bewältigen. Eine Lösung des Dilemmas könnte in automatisierten Systemen bestehen, die bei Abweichungen von Normvorgaben im Transportwesen Alarm schlagen und automatische, computergestützt auswertbare Protokolle liefern.



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Berufsausbildung & Weiterbildung:

Heiße Theke und Partyservice im Visier des Kunden

DFV-Praxisseminar im Nestlé-Schulungszentrum am 6. und 7. Februar 2006 - Convenience-Produkte und Snacks verzeichnen sowohl im Fleischer-Fachgeschäft als auch im Partyservice erkennbare Zuwachsraten. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Insbesondere sind es der Zeitmangel, die Zunahme der Kleinsthaushalte und die fehlende Kenntnis bei der fachmännischen Zubereitung von Fleischgerichten, die dazu führen, dass heute ein höherer Convenience-Grad von den Verbrauchern erwartet wird.



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Ernährung
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Basiswissen:

Weißmehl und Kartoffeln erhöhen das Diabetesrisiko!

Der verstärkte Verzehr von Roggenbrot und Nudeln anstelle von Weißmehlprodukten und Kartoffeln, verringert bei Personen mit Metabolischen Syndrom erheblich das Risiko einen Diabetes Typ 2 zu entwickeln! Dies zeigt eine im aktuellen American Journal of Clinical Nutrition veröffentlichte Studie aus Finnland.



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Diabetes:

Warum bei Diabetes der Blutzuckerspiegel aus dem Gleichgewicht gerät

Molekularer Kontrolleur CARM1 steuert die Schrittmacher der Zuckersynthese - Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums haben herausgefunden, warum bestimmte Gene als Antwort auf Hunger-Signale wie Glukagon oder Glukokortikoide abgelesen werden und somit schließlich in der Leber die Freisetzung von Zucker vermitteln. Das Forschungsteam um Dr. Anja Krones-Herzig identifizierte das Molekül CARM1 als Transkriptionsfaktor, der unter bestimmten Bedingungen Schlüsselenzyme der Zuckerneusynthese aktiviert und damit zu einem höheren Blutzuckerspiegel führt. Die Forschungsergebnisse wurden kürzlich im Journal of Biological Chemistry vorgestellt*.



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Basiswissen:

Europäischer Kampf gegen Fettsucht

Wie können gesunde Ernährung und körperliche Bewegung gefördert werden? – Kommission leitet Konsultationsverfahren ein - Die Europäische Kommission hat ein Grünbuch zur Förderung gesunder Ernährung und körperlicher Bewegung angenommen. Damit leitet sie ein ausführliches öffentliches Konsultationsverfahren zu der Frage ein, wie die vorherrschende Fettsucht (Adipositas) und damit zusammenhängende chronischen Krankheiten in der EU verringert werden können.



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! ! ! e B a y - MARKTPLATZ - e B a y ! ! !

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S e k u n d e n a k t u e l l - L i v e - Ü b e r b l i c k

Hier stellen wir Ihnen interessante eBay-Marktplätze vor. Klicken Sie auf die einzelnen Bereiche, um zu sehen, was dort aktuell angeboten wird. Folgende ebay-Marktplätze beobachten wir für Sie:

Arbeitskleidung - Bücher zu Essen & Trinken - Imbiss- & Fast Food-Ausstattung - Kassen & Preisauszeichnung - Koch- und Gartechnik - Ladentische & Verkaufstheken - Lebensmittel - Posten - Messer, Beile, Sägen - Metzgereiausstattung - Maschinen - Saitlinge & Därme - Werbung & Reklame


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Mit frischen Grüßen

Thomas Pröller
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Redaktion, Konzeption & Vermarktung:

proeller.de GmbH
Elbinger Straße 63
69502 Hemsbach

Tel.: 0 62 01 - 84 53 55
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Newsletter von, Montag dem 09.01.2006 an 1273 Adressaten
Autor: Thomas Pröller

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